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Geld-, Bank- und Börsenwesen

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Bibliographic data

fullscreen: Geld-, Bank- und Börsenwesen

Monograph

Identifikator:
1012149900
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24397
Document type:
Monograph
Author:
Obst, Georg http://d-nb.info/gnd/11759296X
Title:
Geld-, Bank- und Börsenwesen
Edition:
30., völlig veränd. Neuauflage
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
C.E. Poeschel Verlag
Year of publication:
1937
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 566 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Geld-, Bank- und Börsenwesen
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
  • Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
  • Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
  • Index

Full text

112 
14 030 Banken versichert, die im Jahre 1936 47 Millionen K Beiträge gezahlt 
haben. In den 3 Jahren des Bestehens der FDIC sind 71 Mitgliedsbanken mit 
19,4 Millionen K insolvent geworden; eine von ihnen wurde reorganisiert, 
70 kamen in die Hand des Receivers, und von diesen fusionierten 28 mit Hilfe 
der FDIC mit anderen Banken. 
Die Kreditoren der Mitgliedsbanken des Bundes-Reserve-Systems betrugen 
Anfang 1937 rund 20,63 Milliarden ß, davon waren 5,07 Milliarden I befristet. 
Seit dem 1. Mai 1937 müssen die Mitgliedsbanken in New Jork und Chikago 
als Guthaben bei den Reservebanken 26 v. H. ihrer Sichteinlagen unterhalten; 
in den anderen Reservestädten 20 v. H. und in ländlichen Bezirken 14 v. H. 
Für alle Einlagen auf Zeit muß eine Reserve von 6 v. H. gehalten werden. 
Eine scharfe Trennung von Depositen- und Wertpapier 
geschäft fordert der Banking Act vom 16. Juni 1938. Jede amerikanische 
Bank, die bisher das Depositen- und Emissionsgeschäft nebeneinander be 
trieben hatte, mußte sich für den einen oder für den anderen Geschäfts 
zweig entscheiden. Für die Aktienbanken bedeutete dies Aufgabe ihrer 
Tochtergesellschaften, die für sie Emissionsgeschäfte durchführten und als 
Jnvestmentgesellschaften fungierten. Jetzt gibt es in den Vereinigten Staa 
ten von Amerika nur noch reine Depositen- und reine Effektenbanken. 
Auf die Nationalbanken und Bundesreservebanken wird 
in dem Abschnitt „Ausländische Notenbanken" zurückzukommen sein. 
Die Staatenbanken sind von den Einzelstaaten inkorporiert. Von 
dem ihnen zustehenden Recht der Notenausgabe können sie keinen Gebrauch 
machen, da ihre Notenausgabe mit einer Bundessteuer von 10 % belastet ist. 
Die großen Privatbanken pflegten, ebenso wie die mittleren und 
kleineren Firmen, bis zur Reform von 1933 alle Zweige des Bankgeschäfts, 
wobei sie je nach dem Ort und den Konkurrenzverhältnissen bald diesen, 
bald jenen Geschäftszweig bevorzugten. Sie sind entweder individual oder 
partnership enterprises, Einzelfirmen oder Gesellschaften ohne „Char 
ter", ähnlich der Offenen Handelsgesellschaft oder Kommanditgesellschaft. 
Die Trustgesellschaften strust Companies oder loan and trust 
Companies genannt) waren ursprünglich Treuhandgesellschaften und sind 
erst allmählich in die Reihe der Banken getreten. Ihr Arbeitsgebiet ist viel- 
seitiger als das der anderen Banken des Landes. 
Die Sparbanken (savings banks) unterliegen der Beaufsichtigung 
des einzelnen Staates, der oft auch eingehende Vorschriften über die An 
lage von Geldern erlassen hat. Zu unterscheiden sind: die genossenschaft-
	        

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Geld-, Bank- Und Börsenwesen. C.E. Poeschel Verlag, 1937.
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