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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Monograph

Identifikator:
1012149900
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24397
Document type:
Monograph
Author:
Obst, Georg http://d-nb.info/gnd/11759296X
Title:
Geld-, Bank- und Börsenwesen
Edition:
30., völlig veränd. Neuauflage
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
C.E. Poeschel Verlag
Year of publication:
1937
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 566 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

. 67 - 
haber; aber es war ein Kompaniegeschäft, wobei der 
Verdienst ausschließlich in die Tasche des Grundbesitzers 
floß. Der Hauptfaktor; von dem er abhing, war die Arbeit 
der Gesamtheit, die seinen Boden um immer größere Werte 
vermehrte. Anders gesagt: er war der stille Teilhaber; 
er brauchte bloß zuzuschauen; er brauchte bloß das Land 
in der Hand zu behalten. Seine Söhne, seine Enkel, seine 
Nachkommen bis ins letzte Glied brauchten auch nicht 
mehr zu tun; sie konnten sich müßig ihres Erbes freuen, 
es erweitern, die nötige Geschicklichkeit zur Verwaltung 
mieten, und größere und immer größere Reichtümer muß- 
ten ihnen in den Schoß fallen. Die Gesellschaft arbeitete ja 
fieberhaft für die Grundbesitzer. Jede Straße, die angelegt 
und kanalisiert wurde, jedes Kind, das geboren wurde, 
jeder Einwanderer, der zuströmte, jede Fabrik, jedes 
Waren- oder Wohnhaus, das gebaut wurde — alle diese 
und noch mehr Faktoren trugen zum anormalen An- 
schwellen seines Reichtums bei. 
Eine ergiebige Hecke des Reichtums 
Unter solchem System war Bodenbesitz das einzige 
aussichtsvolle, leichte und dauernde Mittel, ein Vermögen 
zusammenzuscharren, das alles in den Schatten stellte. 
Durch den ausschließlichen Besitz des Bodens war man mit 
den elementarsten Volksbedürfnissen unlösbar verbunden. 
Handel und Geld kann ein Volk zur Not entbehren, Land 
aber muß es haben, und wäre es auch nur, um sich hinzu- 
legen und zu sterben. 
Der ausgepowerte Arbeitslose, der dem Elend gegenüber- 
stand, muß seine kostbaren paar Geldstücke gezwungener- 
maßen an den Hausbesitzer weggeben und kann zusehen, wo 
or Nahrung und das Übrige herbekommt. Besonders wird 
Boden stark begehrt bei einem komplizierten Industrie- 
;ystem, welches bewirkt, daß viel Volk nach den Industrie- 
und Handelszentren gravitiertundsich dort zusammendrängt. 
Ein furchtbareres System zur Gründung und Erweiterung 
lauernder Vermögen hat niemals existiert. Es pflanzte 
sich automatisch weiter fort. Das zeigt sich am besten
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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