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Geld-, Bank- und Börsenwesen

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Bibliographic data

fullscreen: Geld-, Bank- und Börsenwesen

Monograph

Identifikator:
1012149900
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24397
Document type:
Monograph
Author:
Obst, Georg http://d-nb.info/gnd/11759296X
Title:
Geld-, Bank- und Börsenwesen
Edition:
30., völlig veränd. Neuauflage
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
C.E. Poeschel Verlag
Year of publication:
1937
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 566 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Geld-, Bank- und Börsenwesen
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
  • Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
  • Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
  • Index

Full text

für die Gewinnverteilung ist der oft recht ausführlich gehaltene Gesell 
schaftsvertrag. 
2. Die ft i l l e Gesellschaft. Der oder die Firmeninhaber haften 
den Geschäftsgläubigern mit ihrem gesamten Vermögen, während der stille 
Teilhaber das Risiko der Unternehmung nur in Höhe seiner Einlage trägt; 
persönlich bietet der „Stille" also keine Garantie. Zwischen ihm und dem 
Firmeninhaber besteht kein Gesellschafts-, sondern ein Kreditverhältnis. 
Nach außen tritt die Beteiligung des stillen Gesellschafters nicht hervor. 
3. Die Kommanditgesellschaft. Ein oder mehrere tätige Gesell- 
schafter — „persönlich haftende Gesellschafter", Geschäftsinhaber oder 
Komplementäre (abgeleitet von complere = ausfüllen) genannt — haften 
mit ihrem ganzen Vermögen für die Gesellschaftsschulden, der oder die 
anderen Gesellschafter (Kommanditisten) nur beschränkt, und zwar in Höhe 
ihrer (in das Handelsregister eingetragenen, aber nicht öffentlich bekannt- 
gegebenen) Einlage. Die Person des Kommanditisten tritt zurück; 
auf seine Einlage kommt es an. Die Kommanditisten können die Gesell 
schaft nur dann vertreten, wenn ihnen Prokura oder Handlungsvollmacht 
erteilt ist. Die Firma muß den Namen wenigstens eines persönlich haften 
den Gesellschafters mit einem das Gesellschaftsverhältnis andeutenden 
Zusatz (es genügt: & Co.) enthalten; der Name eines Kommanditisten oder 
eines Dritten darf nicht in ihr vorkommen, es sei denn, daß das Geschäft 
mit dessen Firma von einem Dritten übernommen ist. Ein Kommanditist 
kann nach Ablauf des Vertrages ausscheiden, ohne daß die Unternehmung 
ihr Dasein zu beenden braucht. Kommanditarische Beteiligung erfolgt im 
Bankbetrieb mitunter iü der Weise, daß Banken oder Bankfirmen ihren 
ehemaligen Mitarbeitern oder anderen tüchtigen Fachleuten Kapital geben, 
um sich selbständig zu machen. Diese übernehmen dann meist die Ver 
pflichtung, ihre auswärtigen Bankgeschäfte durch die Bank, die ihnen das 
Kapital gegeben hat, vornehmen zu lassen. Der Kredit der komman- 
ditierten Firmen wird gestärkt. Jeder weiß, daß die als Kommanditist be 
teiligte Bank ihre Kommandite ständig kontrolliert und sie auch in kritischen 
Zeiten nicht fallen lassen, sondern ihr erhöhte Kredite gewähren wird. 
4. Die Aktiengesellschaft. Zwischen Kapitalhergabe und Ge 
schäftsführung besteht eine Trennung. Die Mitglieder der Gesellschaft 
(Aktionäre) sind nur mit Kapital beteiligt; widerruflich angestellte Bevoll 
mächtigte (Vorstandsmitglieder) leisten dispositive Arbeit. 
154
	        

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Geld-, Bank- Und Börsenwesen. C.E. Poeschel Verlag, 1937.
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