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Geld-, Bank- und Börsenwesen

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Bibliographic data

fullscreen: Geld-, Bank- und Börsenwesen

Monograph

Identifikator:
1012149900
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24397
Document type:
Monograph
Author:
Obst, Georg http://d-nb.info/gnd/11759296X
Title:
Geld-, Bank- und Börsenwesen
Edition:
30., völlig veränd. Neuauflage
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
C.E. Poeschel Verlag
Year of publication:
1937
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 566 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Geld-, Bank- und Börsenwesen
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
  • Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
  • Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
  • Index

Full text

156 
Maße als bisher die Möglichkeit zum Aufstieg gegeben werden. Wenn der 
im Bankbetrieb Tätige seine volle Arbeitskraft einsetzt, verständnisvoll 
mitarbeitet an den Aufgaben, die die Banken im neuen Staate zu erfüllen 
haben, so ist seine Arbeit Dienst am Volksganzen und muß entsprechend 
der Leistung bezahlt werden x ).' 
in. Das Reichsgesetz über das Kreditwesen^ 
1. Der Antersuchangsamischllß — Bonkengesehgebung — Geltungsbereich 
des Krebitwesengesehes 
Der zur eingehenden Untersuchung und Feststellung der im Kreditwesen vor 
handenen Mängel berufene UntersuchungsausschußfürdasBank- 
wesen ist am 6. September 1633 zu seiner ersten und am 20. Dezember 1933 zu 
seiner letzten Sitzung zusammengetreten. In seinem abschließenden Bericht 
werden die Ursachen, die eine Neuordnung auf dem Gebiete des Kreditwesens 
dringend notwendig machen, aufgezählt. Dann heißt es: „Die Mängel im 
deutschen Kreditwesen sind weder in seinem Aufbau noch in seinen Formen zu 
suchen, sondern sie sind in erster Linie einem unrichtigen Verhalten der Leitung 
der Kreditinstitute zur Last zu legen. Demgegenüber bietet der allumfassende 
politische Wille der nationalsozialistischen Bewegung schon als solcher eine gewisse 
Gewähr für die Unmöglichkeit eines Wiederauftretens jener Mängel." 
Da der neue Staat sich um die Durchführung wirtschaftlicher Aufgaben zu 
kümmern, zum Teil sie auch selbst zu übernehmen habe, brauche er, heißt es, 
einsatzfähige Geldmittel, und solange diese durch Steuern nicht aufgebracht 
werden können, müssen dem Staat Anleihemöglichkeitcn zur Verfügung stehen. 
Über den Kapitalmarkt sollen ihm die Ersparnisse der Bevölkerung zu 
geführt werden. Die Herstellung eines den Aufgaben des nationalsozialistischen 
Staates entsprechenden Geld - und Kapitalmarktes müsse somit, sagt 
der Bericht, das Kernstück einer jeden Neuordnung sein. 
Von einer generellen Empfehlung der Verstaatlichung des Kredit 
wesens glaubte der Ausschuß absehen zu sollen. Abgelehnt wurde auch die Auf- 
teilung der Großbanken in Regionalbanken und die gewaltsame Zerlegung in 
„Geschäfts, und Depositenbanken". Der Ausschuß will Fehler und Mißstände, 
die insbesondere durch die Kreditkrise von 1931 aller Welt sichtbar geworden 
sind, beseitigen, nicht aber will er Maßnahmen treffen, „die lediglich Ausfluß 
überspitzter theoretischer Überlegungen sind". Die Wirtschaft wird dem Aus- 
schuß Dank wissen, daß er waghalsige Experimente, die die Gefahr von Stö- 
lj Über die soziale Stellung der Bankbeamten und das Problem der Per 
sonalauslese s. mein „Bankgeschäft", II. Band S. 435 ff. 
2 ) Schrifttum: Otto Christ. Fischer, Das Reichsgesetz über das 
Kreditwesen. Berlin 1935. Fr. Müller, Das Reichsgesetz über das Kredit 
wesen. Berlin 1935. P r ö h l, Reichsgesetz über das Kreditwesen. Berlin 1935.
	        

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Die Deutsche Volksversicherung. Druck und Verlag: Vaterländische Verlags- und Kunstanstalt, 1914.
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