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Geld-, Bank- und Börsenwesen

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Bibliographic data

fullscreen: Geld-, Bank- und Börsenwesen

Monograph

Identifikator:
1012149900
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24397
Document type:
Monograph
Author:
Obst, Georg http://d-nb.info/gnd/11759296X
Title:
Geld-, Bank- und Börsenwesen
Edition:
30., völlig veränd. Neuauflage
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
C.E. Poeschel Verlag
Year of publication:
1937
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 566 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Geld-, Bank- und Börsenwesen
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
  • Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
  • Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
  • Index

Full text

12 Gebabö 30. A. 
177 
Dritten gegenüber die ausschließliche Verantwortung dafür, daß die Durchschrift 
mit der Urschrift gleichlautet. Die Durchschrift ist der Neichsbank zusammen mit 
der Urschrift zu übergeben. 
Der Kontoinhaber ist befugt, an der dafür vorgesehenen Stelle der Urschrift 
und der Durchschrift des Überweisungsauftrags Angaben über den Verwen 
dungszweck des Betrages zu machen. Die Reichsbank führt den Überweisungs 
auftrag aus, ohne den angegebenen Verwendungszweck zu beachten. 
Die Reichsbank übersendet dem Empfänger einer Überweisung die von dem 
Auftraggeber hergestellte Durchschrift des Überweisungsauftrages. Durch diese 
Benachrichtigung erwirbt der Empfänger der Reichsbank gegenüber ebensowenig 
einen Anspruch auf Vornahme der Gutschrift wie durch die Annahme des Über 
weisungsauftrages durch die Reichsbank. 
16. Einzahlungen von Personen ohne Girokonto: Auch Per 
sonen, die kein Reichsbankgirokonto haben, können Einzahlungen zu Gunsten 
eines Kontoinhabers mittels besonderer Vordrucke leisten. Für diese Aufträge 
gelten die Bestimmungen über Überweisungsaufträge sinngemäß. 
17. Telegraphische Überweisung: Die Reichsbankanftalten 
nehmen Aufträge zur telegraphischen Überweisung von Beträgen jeder Höhe 
mittels einfachen, dringenden oder Blitztelegramms gegen Zahlung der fest 
gesetzten Gebühren entgegen. Auf den Überweisungsaufträgen und den Durch 
schriften sind die Vermerke „telegraphisch", „dringend telegraphisch" oder „Blitz 
telegramm" oberhalb des in Ziffern geschriebenen Betrages anzubringen. 
Auf Wunsch wird von der Reichsbank mit der Überweisung auch der Ver 
wendungszweck telegraphisch weitergegeben. Die entsprechenden Angaben sind 
vom Auftraggeber im roten Scheck an der dafür vorgesehenen Stelle zu machen. 
Der Gegenwert zur Einziehung eingereichter Papiere sAuftragspapiere) wird 
von der Einzugsbankanstalt auf Antrag und Kosten des Einreichers telegraphisch 
an die ReichsbankanHalt überwiesen, bei der das Papier eingereicht war. Die 
Überweisung erfolgt je nach Antrag durch einfaches, dringendes oder Blitz 
telegramm. 
Auch Einzahlungen für Girokonten an anderen Plätzen können telegraphisch 
überwiesen werden. 
Die „täglich fälligen Verbindlichkeiten" sin der Hauptsache sind dies 
die Girogelder!) müssen, sagt § 35 des Bankgesetzes, zu mindestens 40 % 
gedeckt sein durch „sofort verfügbare Depositen (tägliches Geld) in Deutsch 
land oder im Ausland, durch Schecks auf andere Banken, durch Wechsel 
mit einer Laufzeit von Höchens 30 Tagen oder durch täglich fällige For 
derungen auf Grund von Lombarddarlehen". 
Inhaber von Reichsbankgirokonten können durch Überweisungsaufträge 
auf besonderen Vordrucken auch Zahlungen in ausländischer 
Währung nach einer Anzahl Länder leisten. Zu diesem Zweck hat die
	        

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Geld-, Bank- Und Börsenwesen. C.E. Poeschel Verlag, 1937.
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