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Kaufmanns Herrschgewalt

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Bibliographic data

fullscreen: Kaufmanns Herrschgewalt

Monograph

Identifikator:
1012149900
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24397
Document type:
Monograph
Author:
Obst, Georg http://d-nb.info/gnd/11759296X
Title:
Geld-, Bank- und Börsenwesen
Edition:
30., völlig veränd. Neuauflage
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
C.E. Poeschel Verlag
Year of publication:
1937
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 566 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Kritische Geschichte der Nationalökonomie und des Socialismus
  • Title page
  • Contents

Full text

570 
einem Vierteljahrhundert, nämlich 1872 mit einer hinzugefügten 
Vorbemerkung der Herren Engels und Marx wiedererschei 
nen konnte, derzufolge im Wesentlichen alles darin Gesagte 
auch heut noch zuträfe. Wenn durch irgend etwas in den 
Marxschen Gesichtspunkten, ungeachtet des durch die früher 
gekennzeichnete Gelehrsamkeit angeschwellten Bandes über das 
Capital, die schliessliche Rathlosigkeit in der bestimmteren 
Vorstellung der Grundzüge des künftigen Wirthschaftssystems 
für Jedermann greifbar gemacht werden kann, so muss es 
durch die Rolle dieses alten, und durch die Hinweisung auf den 
Mangel eines neuen Manifestes möglich sein. Eine kurze und 
bündige Formulirung des internationalen Socialismus, d, h. ein 
bestimmtes Programm, welches die neuen Eigenthumszustände 
kennzeichnete, fehlt gänzlich, wenn wir nicht jene alten rohen 
Schlagwürtor des Manifestes, nämlich Aufhebung des Privat 
eigenthums und Erbrechts, als genügend gelten lassen wollen. 
Auch ist es in der That keine augenblickliche Eile unter dem 
Drängen des Neudrucks gewesen, was bei der neusten Auflage 
des Manifestes eine Umarbeitung verhindert hat. Das Gefühl 
der Unmöglichkeit, von dem Standpunkt der Marxschon, nur 
theoretisch zuschonden, aber nicht praktisch construirenden 
Lehre ein befriedigendes Programm zu liefern, hat jene unfrei 
willige Zurückhaltung mit sich gebracht. Auch da, wo man 
den Inhalt des gelehrten Marxschen Buchs über das Capital, 
wie in einem von dem im vorigen Capitel erwähnten Arbeiter 
Most 1874 veranstalteten kleinen und geschickten Auszuge für 
die Arbeiterkreise zugänglich gemacht hat, ist mit dem sehr 
vortheilhaften Wegfall des gelehrten Ballastes und der schlimm 
sten Hegelschen Cruditäten der schliessliche Mangel eines be 
stimmteren Programms nur noch sichtbarer geworden. Das 
Schelten auf den Phantasiesocialismus bedeutet bei Herrn Marx 
zugleich die Verrufung aller bestimmteren Schemata, und doch 
ist selbst die Mathematik nicht ohne einige Phantasie zu för 
dern. Hiezu kommt die Abwesenheit aller Rechtsideen in der 
Gestalt der Verachtung der ernsten naturrechtlichen Ablei 
tungen und hindert auch nach dieser Richtung die Entwick 
lung einer hinreichend verzweigten und wohlbegrenzten Vor 
stellung von der Form der künftigen Volkswirthschaft. 
Man könnte glauben, dass vielleicht die Programme ein 
zelner, den Antrieben der Internationalen folgender Partei-
	        

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The Social Theory of Georg Simmel. Univ. of Chicago Press., 1925.
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