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Geld-, Bank- und Börsenwesen

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Bibliographic data

fullscreen: Geld-, Bank- und Börsenwesen

Monograph

Identifikator:
1012149900
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24397
Document type:
Monograph
Author:
Obst, Georg http://d-nb.info/gnd/11759296X
Title:
Geld-, Bank- und Börsenwesen
Edition:
30., völlig veränd. Neuauflage
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
C.E. Poeschel Verlag
Year of publication:
1937
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 566 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Geld-, Bank- und Börsenwesen
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
  • Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
  • Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
  • Index

Full text

247 
von Wechseln und Wertpapieren l„opso-ing. rüst".Politik) treffen auch 
heute noch Zentralnotenbanken, um die Höhe des Zahlungsmittelumlaufs 
zu beeinflussen. 
Eine Versteifung des Geldmarktes, wie sie durch Verkauf großer Posten 
Schatzscheine häufig erfolgte, wirkte einer Goldausfuhr entgegen. 
Ein relativ hoher Zinssatz lockt dagegen das auswärtige Kapital an, wirkt 
also günstig auf das Angebot von Devisen. 
Begünstigte der Stand der Wechselkurse die G o l d a u s f u h r, so er 
griff die Reichsbank neben der Diskonterhöhung noch eine andere Maß 
regel: Sie verkaufte einen Teil ihres Devisenbestandes oder sandte ihn 
ins Ausland, um sich dort Guthaben zu schaffen, die sie veräußerte. 
Die frühere Diskontpolitik und die Wirkung der Goldwäh 
rung s automatik war an zwei Voraussetzungen geknüpft, die heute nicht 
gegeben sind: an eine reine Goldwährung der Haupthandelsländer 
und an eine Solidarität der Geldmärkte der Welt, die es 
ermöglicht, Zinsspannen zwischen den Ländern durch Goldtransporte und 
Kapitalübertragungen auszunutzen. 
Ein niedriger Diskontsatz war oft sz. B. in Frankreich) auf den 
Mangel wirtschaftlicher Regsamkeit zurückzuführen. Ein Steigen des 
Leihsatzes für Geld hingegen braucht nicht ein Zeichen ungesunder Kredit- 
Verhältnisse zu sein. Dies zeigt, wie falsch es wäre, der Zentralnotenbank 
einen Höchstzinssatz vorzuschreiben, wie es öfter gefordert wurde und auch 
heute noch gefordert wird. De War u, ein ehemaliger Direktor der Bank 
von Frankreich, bemerkte einmal treffend: „Der Diskontsatz der Bank ist 
wie eine Boje im Meer, die immer auf der Oberfläche des Wassers bleiben 
muß. Ist das Meer bewegt, so steigt und fällt sie mit den Wellen. Wollte 
man sie am Grunde befestigen, so würde sie vom ersten Sturm verschlungen 
werden." 
£) Kreditkontingentierung. Bonitätsprüf nng 
In der Zeit der Diskontpolitik befriedigte die Reichsbank 
alle Kreditansprüche, soweit die eingereichten Wechsel den Anforderungen 
des Bankgesetzes sowie allgemein kaufmännischen Grundsätzen entsprachen 
und das )im allgemeinen hoch bemessene) Kontingent der Diskontkunden, 
das sich nach dem Vermögen, der kaufmännischen Tüchtigkeit, der Renta- 
bilität der Unternehmung usw. richtete, bzw. die Kontingente der anderen
	        

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Geld-, Bank- Und Börsenwesen. C.E. Poeschel Verlag, 1937.
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