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Geld-, Bank- und Börsenwesen

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Bibliographic data

fullscreen: Geld-, Bank- und Börsenwesen

Monograph

Identifikator:
1012149900
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24397
Document type:
Monograph
Author:
Obst, Georg http://d-nb.info/gnd/11759296X
Title:
Geld-, Bank- und Börsenwesen
Edition:
30., völlig veränd. Neuauflage
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
C.E. Poeschel Verlag
Year of publication:
1937
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 566 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Geld-, Bank- und Börsenwesen
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
  • Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
  • Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
  • Index

Full text

Grundlage zur Quantitätstheorie gelegt, die Gegenstand zahl 
reicher geldtheoretischer Auseinandersetzungen geworden ist. 
Der englische Philosoph Locke stellte diesen Gedanken, die Veränderung 
des Geldwertes aus der Mengenvcränderung zu erklären, auf eine breitere 
wissenschaftliche Grundlage und wurde damit der Begründer der Q u an 
tik ä t s t h e o r i e, die besagte: Durch eine Vermehrung der 
Edelmetalle erfolgt eine mechanisch und automatisch 
wirkende Erhöhung der Preise. In dieser priniitiven Form, 
die die Schwierigkeiten des Problems noch nicht erkennt und den Wert 
des Geldes bestimmt nach dem Verhältnis der Geldmenge zur Güter 
menge, wird die Lehre heute als naive Ouantitätstheoric be 
zeichnet. 
Ihre weitere Ausbildung erfuhr die Quantitätslehre durch David 
Hume (1752), der — wie auch Petty, Locke und Cantillon — 
erkannte, daß neben der Geldmenge auch die Umlaufsgeschwindig- 
k e i t des Geldes von Einfluß auf den Geldwert sei. Nicht nur die absolute 
Geldmenge komme in Betracht, sondern auch die Häufigkeit, mit der mit 
demselben Geldstück Warenumsätze bewerkstelligt werden. Jede Steigerung 
der Umlaufsgeschwindigkeit, d. h. die Schnelligkeit, mit der das Geld in 
den Einzelwirtschaften umläuft, wirkt wie eine Vermehrung, jede Verlang 
samung wie eine Verminderung der umlaufenden Geldmenge. Die q u a n - 
titäts-theoretische Grundgleichung setzt das Produkt aus der Geld 
menge (Gj und der Umlaufsgeschwindigkeit (11) gleich dem Produkt der 
umgesetzten Gütermenge, dem Handelsvolumen (H), und dem Güterpreise 
( ^' stIso: GxU-^HxP 
Die beiden Seiten der Gleichung stellen das wertmäßige Umsatzvolumen 
der Wirtschaft von zwei Seiten aus dar: von der Geld- und von der 
Güterseite. Eine Preisänderung ist das Ergebnis von Änderungen der 
anderen drei Faktoren: von Geldmengen- und Gütermengenveränderungen 
und der Umlaufsgeschwindigkeit. Eine vergrößerte Geldmenge kann in ihrer 
Wirkung auf die Preise durch eine Verringerung der Umlaufsgeschwindig 
keit kompensiert oder überkompensiert werden. Dasselbe gilt natürlich auch 
umgekehrt. 
In normalen Zeiten hält jeder einen mehr oder weniger großen Kassen 
bestand, um dafür in nächster Zeit Käufe zu tätigen oder Dienstleistungen 
12
	        

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Einführung in Die Volkswirtschaftslehre. Verlag von Quelle & Meyer, 1920.
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