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Geld-, Bank- und Börsenwesen

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Bibliographic data

fullscreen: Geld-, Bank- und Börsenwesen

Monograph

Identifikator:
1012149900
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24397
Document type:
Monograph
Author:
Obst, Georg http://d-nb.info/gnd/11759296X
Title:
Geld-, Bank- und Börsenwesen
Edition:
30., völlig veränd. Neuauflage
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
C.E. Poeschel Verlag
Year of publication:
1937
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 566 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Geld-, Bank- und Börsenwesen
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
  • Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
  • Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
  • Index

Full text

277 
Police (die Bank läßt sich die Rechte aus dem Versicherungsverträge ab- 
treten), Ursprungsattest, Gewichtsspezifikation, Faktura usw. 
Das Konnossement bietet ein bequemes, allerdings (infolge der Fäl» 
schuugsmöglichkeit) nicht ganz gefahrloses Sicherungsmittel für Bank 
kredite. Damit sich die Bank im Falle der Nichtbefriedigung durch ihre 
Auftraggeber an das Pfand halten kann, werden in den allgemeinen Ge 
schäftsbedingungen oder in besonderem Vertrage (General Letter of Hy- 
pothecation) diesbezügliche Vereinbarungen getroffen. 
Beim Handel mit Übersee begnügt sich der Verkäufer oft nicht mit dem 
Akzept des Käufers, da es, weil die Firma in Übersee unbekannt, meist 
schlecht verwertbar ist, sondern er fordert einen stärkeren Träger des 
Kredits, er verlangt das Akzept einer bekannten Bank. Der 
Käufer ermächtigt den Verkäufer, auf seine (des Käufers) Bank zu ziehen 
und beauftragt diese, den Wechsel bei Vorlegung mit ihrem Akzept zu ver 
sehen. Das Akzept des Käufers wird also durch das der Bank ersetzt. Indem 
diese, gedeckt durch Verpfändung der Waren, für die der Wechsel gegeben 
ist, ihre Unterschrift (Akzept) auf den Wechsel setzt, gibt sie einen Rem - 
b o u r s k r e d i t (se rembourser — sich bezahlt machen). 
Das Remboursgeschäft*) bei Finanzierung von Wareneinfuhren 
wickelt sich etwa in folgender Form ab: Eine, sagen wir, Bremer Firma, die 
große Posten Wolle einführt und die Ware sofort nach der Verladung be 
zahlen muß, ist genötigt, Bankkredit in Anspruch zu nehmen. Die Dresdner 
Bank, nehmen wir an, ist bereit, das Geschäft durch Eröffnung eines Tras 
sierungskredits (Remboursaccreditiv) zu finanzieren. Der Importeur be 
auftragt dann den Verkäufer der Baumwolle (oder dessen Bank), auf die 
Dresdner Bank in Höhe der Rechnung einen Wechsel zu ziehen 2 ). Die Bank 
akzeptiert den Wechsel gegen Aushändigung der Konnossemente, die besagen, 
daß Waren in der im Dokument näher bezeichneten Art verschifft sind, 
lieferungsversprechen (Verpflichtungsschein nach § 363 HGB.). Das Ver 
fügungsrecht über die Ladung ist mit dem Konnossement verknüpft. Der Schiffer 
ist berechtigt, gegen ein ordnungsmäßig giriertes Konnossement die Ware aus 
zuhändigen. 
!) Siehe auch den Aufsatz von Waldemar Müller, Organisation des 
Kredit- und Zahlungsverkehrs, Bank-Archiv VIII, 8. 
3) Legt sich die Bank gegenüber dem Verkäufer der Ware bis zu einer be 
stimmten Summe hinsichtlich ihres Akzeptes fest, so spricht man von einem be- 
stätigten Akzeptkredit (eooSrmsck ereäit).
	        

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Die Wirtschaftlichen Und Politischen Motive Für Die Abschaffung Des Britischen Sklavenhandels Im Jahre 1806/07. Duncker & Humblot, 1905.
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