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Geld-, Bank- und Börsenwesen

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Bibliographic data

fullscreen: Geld-, Bank- und Börsenwesen

Monograph

Identifikator:
1012149900
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24397
Document type:
Monograph
Author:
Obst, Georg http://d-nb.info/gnd/11759296X
Title:
Geld-, Bank- und Börsenwesen
Edition:
30., völlig veränd. Neuauflage
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
C.E. Poeschel Verlag
Year of publication:
1937
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 566 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Geld-, Bank- und Börsenwesen
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
  • Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
  • Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
  • Index

Full text

279 
bei einer anderen Bank — in der Regel durch Vermittlung seiner Bank, 
die ihm ihr Akzept gegeben hat — verkauft. Durch das Akzeptgeschäft 
nimmt die Bank indirekt Kredit auf. Das Kapital fließt nicht fwie im 
Depositengeschäft) erst der Bank zu, um von ihr dann an den Kunden 
ausgeliehen zu werden, sondern der Kunde erhält es von dem Käufer des 
angenommenen Wechsels; seine Bank spielt dabei häufig eine vermittelnde 
Rolle. 
Auf Grund von Vereinbarungen mit ausländischen Banken gestatten 
die deutschen Banken ihren Kunden, für Rechnung der deutschen Bank auf 
eine ausländische Bank in der Währung des betreffenden Landes Wechsel 
zu ziehen. Während aber in den ersten Jahren nach Stabilisierung der 
Mark die deutschen Banken ausländische Akzeptkredite lediglich zwecks 
Finanzierung der deutschen Wareneinfuhr und Warenausfuhr vermittelten, 
wurde seit Ende 1927 der ausländische Akzeptkredit auch für andere Zwecke 
verwendet („unechter" Rembours). — Die ausländische Akzeptbank gewährt 
der deutschen Bank nicht für jedes Einzelakzept Kredit, sondern stellt Akzept 
kredite bis zu einer bestimmten Höhe — Kreditlinie genannt — zur 
Verfügung. 
ä) Das Reportgeschäft 
Effektenkredite werden, auf Grund vorhandener Effekten, als Lombard-, 
Report- oder tägliche Gelder gewährt, und zwar, im Gegensatz zum Be- 
triebskredit, oft an Firmen, mit denen die Bank nicht in laufender Ge 
schäftsverbindung steht, z. B. an Börsenmitglieder. Dieses Börsengeld ist 
im Hinblick auf die Güte der Schuldner eine sehr liquide Kapitalanlage. 
Rein äußerlich betrachtet, besitzt das R e P o r t g e s ch ä f t, auf das 
noch zurückzukommen sein wird, Ähnlichkeit mit dem Lombardgeschäft. In 
rechtlicher Beziehung besteht aber ein wesentlicher Unterschied: Beim 
Reportgeschäft handelt es sich um Eigentumserwerb, d. h. das Pfand geht 
in das Eigentum des Gläubigers über; beim Lombardgeschäft ist dies 
nicht der Fall. Der Reportkredit, der von einem Börsenliquidationstermin 
zum anderen läuft, wird in voller Höhe des Kurswertes gegeben. Beim 
Lombardkredit hingegen findet nur eine prozentuale Beleihung des Pfandes 
statt. Das dadurch bedingte höhere Risiko des Geldgebers beim Report- 
kredit kommt im Zinsfuß zum Ausdruck.
	        

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Proposed New Customs Tariff. Printed under the authority of His Majesty’s Stationery Office by Darling and Son, Limited, 1914.
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