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Geld-, Bank- und Börsenwesen

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Bibliographic data

fullscreen: Geld-, Bank- und Börsenwesen

Monograph

Identifikator:
1012149900
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24397
Document type:
Monograph
Author:
Obst, Georg http://d-nb.info/gnd/11759296X
Title:
Geld-, Bank- und Börsenwesen
Edition:
30., völlig veränd. Neuauflage
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
C.E. Poeschel Verlag
Year of publication:
1937
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 566 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Geld-, Bank- und Börsenwesen
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
  • Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
  • Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
  • Index

Full text

299 
Eine Versendung von Münzen kommt im internationalen Zahlungsverkehr 
seltener vor als die Versendung von Banknoten. 
Das Umwechseln von Münzsorten, das in früheren Jahrhunderten 
einer der Hauptgeschäftszweige des Bankiers war, ist, soweit es sich um den 
Gebrauch für den internationalen Reiseverkehr handelt, heute etwas in 
den Hintergrund getreten, da infolge der geordneten Münzverhältnisse 
in den meisten zivilisierten Staaten und infolge Einführung besserer 
Zahlungsmethoden im internationalen Verkehr durch häufigen Gebrauch 
von Akkreditiven, Kreditbriefen und Reiseschecks das Bedürfnis hierfür 
sich verringert hat. Das Geschäft wirst heute dem Bankier nur einen ver 
hältnismäßig geringen Gewinn ab. 
Von Goldsorten kommen nur noch zur Notiz: Sovereigns (die 
englischen Pfund-Stücke), 20 Franken-Stücke und die nordamerikanischen 
Gold-Dollars, die in Stücken zu 1,2 1 / 2/ 5,10, s Eagles) und 20 $ geprägt sind'). 
Benötigt der Sortenkassierer fremde Geldsorten, d. h. hat sein Vorrat 
den eisernen Fonds, den er von den gängigen Sorten halten will, unter 
schritten, oder gehen größere Kaufaufträge ein, so ersucht er das Devisen 
büro, Anschaffung zu machen. Käufe erfolgen an der Börse, oder es wird 
von Büro zu Büro gehandelt, d. h. Banken und Bankfirmen des Platzes 
werden telephonisch angefragt, ob sie bereit sind, die genannten Beträge 
abzugeben, oder die Anschaffung erfolgt an einem anderen Börsenplatz. 
Stets wird die Bank ihren Bedarf auf billigstem Wege zu decken suchen. 
Das geschieht vielfach auch in der Weise, daß sie sich die betreffenden Noten 
aus dem Auslande, auf Grund des dort vorhandenen Guthabens, kommen 
läßt. Sie wird dies besonders dann tun, wenn infolge lebhaften Reise 
verkehrs starke Nachfrage nach bestimmten ausländischen Noten besteht, der 
kein entsprechendes Angebot im Jnlande gegenübersteht. 
Besteht Devisenbewirtschaftung, so kommt dies alles natürlich nicht in Betracht! i) 
i) Früher wurden u. a. noch notiert: Dukaten, das sind in Österreich- 
Ungarn geprägte, nicht in das Währungssystem eingeordnete, zu Zahlungen an 
das Ausland bestimmte Handelsmünzen, die sich durch hohen Feingehalt ( ll M 
auszeichnen. 8-fl. -Stücke gehören der früheren österreichischen Währung an 
und gleichen im Gewicht und Feingehalt den 20 - F r a n k e n - S t ü ck e n. (Sitte) 
Imp erials sind die von 1817—1885 geprägten goldenen S-Rubel°Stücke 
(916-/- fein).
	        

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Geld-, Bank- Und Börsenwesen. C.E. Poeschel Verlag, 1937.
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