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Geld-, Bank- und Börsenwesen

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Bibliographic data

fullscreen: Geld-, Bank- und Börsenwesen

Monograph

Identifikator:
1012149900
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24397
Document type:
Monograph
Author:
Obst, Georg http://d-nb.info/gnd/11759296X
Title:
Geld-, Bank- und Börsenwesen
Edition:
30., völlig veränd. Neuauflage
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
C.E. Poeschel Verlag
Year of publication:
1937
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 566 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Geld-, Bank- und Börsenwesen
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
  • Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
  • Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
  • Index

Full text

324 
rechnet, während die in Papier zahlbaren Kupons zum Notenkurse ein 
gelöst wurden. Heute werden zahlreiche ausländische Anleihen nicht mehr 
nach den ursprünglichen Bedingungen verzinst, sondern auf Grund beson- 
derer Abkommen, die zwischen den Schuldnern und den Vertretern der 
Gläubiger abgeschloffen worden sind, z. B. die Türkischen Anleihen, die 
durch die Caisse Commune bedienten Goldanleihen der früheren Öster- 
reichisch-Ungarischen Monarchie, die Rumänischen Anleihen u. a. 
Die Kupons der meisten auf Mark lautenden ausländischen Vorkriegs 
anleihen werden zu den aufgedruckten Markbeträgen nicht eingelöst, da von 
den Schuldnern unsere neue Währung der alten nicht gleichgestellt wird. 
Zugrunde gelegt wird eine der anderen aufgedruckten Währungen, deren 
Umrechnung zum ungefähren jeweiligen Devisenkurse erfolgt. Die Zins 
scheine einer Anzahl auf Mark oder ausländische Währung lautende An 
leihen werden zurzeit überhaupt nicht eingelöst. 
Dem Zinsschein der festverzinslichen Werte entspricht bei Aktiengesell- 
schäften der D i v i d e n d e n s ch e i n. Er dient zur Abhebung des auf 
ein Jahr entfallenden Gewinnanteiles der Aktiengesellschaft, dessen Höhe 
jeweils von der Generalversammlung festgesetzt wird. Der Dividenden 
schein wird erst dann vom Stück getrennt, wenn er nach dem Beschluß 
der Hauptversammlung zur Auszahlung gelangt, d. h. etwa 
3—5 Monate nach Schluß des Geschäftsjahres, also nicht, wie der Zins 
schein, an einem im voraus ein für alle Male bestimmten Termin. Der 
HandelausschließlichderDividende für das abgelaufene Ge 
schäftsjahr erfolgt erst von dem 2. Börsentage ab nach der Generalversamm 
lung, die den Wert der Dividende festsetzt. 
Eine Abschlagsdividende (31/2% am 2. Januars wird auf Deutsche 
Reichsbahn-Vorzugs-Aktien gezahlt, da das Reich eine jährliche Dividende von 
7°/o garantiert hat. Eine Abschlagsdividende (am 1. Oktober) zu zahlen, 
ist auch die Deutsche Reichsbank berechtigt, die ihren Anteilseignern eine 
Mindestdividende von 8°/ 0 garantiert hat; in den letzten Jahren hat sie es aber 
nicht getan. 
Die Banken lösen Zins- und Dividendenscheine in der Regel nur unter 
„Vorbehalt des Einganges" sE. v. — Eingang vorbehalten) ein. 
Die Dividendenscheine der im Effekten-Giro-Depot des Kassen-Vereins 
ruhenden Aktien werden im Überweisungsverkehr dem Hinterleger gutge 
schrieben und der Aktiengesellschaft, die sie einzulösen hat, belastet.
	        

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Geld-, Bank- Und Börsenwesen. C.E. Poeschel Verlag, 1937.
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