Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Geld-, Bank- und Börsenwesen

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Geld-, Bank- und Börsenwesen

Monograph

Identifikator:
1012149900
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24397
Document type:
Monograph
Author:
Obst, Georg http://d-nb.info/gnd/11759296X
Title:
Geld-, Bank- und Börsenwesen
Edition:
30., völlig veränd. Neuauflage
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
C.E. Poeschel Verlag
Year of publication:
1937
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 566 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Geld-, Bank- und Börsenwesen
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
  • Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
  • Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
  • Index

Full text

den Zweiganstalten der an den Beratungen des Komitees teilnehmende 
Beamte der Bank. Über Annahme oder Ablehnung eingereichter Wechsel 
entscheidet das Zensurkomitee mit Stimmenmehrheit; bei Stimmengleich 
heit ist entscheidend die Stimme des Vorsitzenden, der nur in diesem Falle 
mitstimmt. 
B. Die Ungarische Nationalbank 
Die Bolschewikenregierung in Ungarn beschlagnahmte Anfang 1919 die 
dortigen Filialen der Österreichisch-ungarischen Bank, ernannte einen eigenen 
Gouverneur und traf „Währungsmaßnahmen", indem sie u. a. gefälschte Noten 
ausgab. Nach Sturz der Räteregierung wurde der Wert der Noten zu 1, 2, 25 
und 290 K auf Vs ihres ursprünglichen Nennwertes festgesetzt. Die Notenausgabe 
für Ungarn erfolgte durch eine der österreichischen Geschäftsführung nachgebildete 
„Ungarische Geschäftsführung". Der nächste Schritt war: Ab - 
st e m p e l u n g aller Roten, mit Ausnahme der zu 1, 2, 25 und 200 K, verbunden 
mit einer Zwangsanleihe. Nur die Hälfte des Nennbetrages der eingereichten 
Noten wurde zurückgegeben; für die andere Hälfte wurde eine Quittung erteilt, 
gegen die 4prozentige, auf Namen lautende Staatsschatzscheine ausgehändigt 
wurden. Durch Beschluß der ungarischen Nationalversammlung vom 26. April 
1921 wurde „wegen Erlöschens des Privilegs der Österreichisch-ungarischen 
Bank und des durch den Friedensvertrag von Trianon notwendig gewordenen 
Umtausches der von diesem Institut ausgegebenen Banknoten und zwecks Auf 
rechterhaltung des gesamten Geldverkehrs bis zu dem Zeitpunkt, wo die Er 
richtung der Ungarischen Nationalbank verfügt werden kann", das Kgl. 
Ungarische st a a t l i ch e N o t c n i n st i t u t in Budapest errichtet. Es 
übernahm von der Ungarischen Geschäftsführung der Österreichisch-ungarischen 
Bank deren sämtliche Aktiva und Passiva. 
Aus diesem 1921 geschaffenen Noteninstitut ging in Form einer Aktien- 
gesellschaftdieUngarischeNationalbank (Magyar Nemzeti Banks 
hervor, die ihre Tätigkeit am 24. Juni 1924 begonnen hat. Ihr Privileg 
läuft bis zum 81. Dezember 1943, also 1 Jahr länger als bei der Öster 
reichischen Nationalbank. 
Nach Art. 1 der fauch in deutscher Sprache erschienenen) Statuten vom 
26. April 1924 hat die von der Regierung unabhängige Ungarische Natio 
nalbank die Aufgabe, „im Rahmen ihrer Statuten den Geldumlauf in 
Ungarn zu regeln, die Zahlungausgleichungen zu erleichtern und für die 
Nutzbarmachung verfügbaren Kapitals zu sorgen, vor allem jedoch die Auf 
nahme der Barzahlungen (Einlösung der Banknoten in Metalls — durch 
Ansammlung von Gold und auf wertbeständige Währungen lautende Gut- 
365
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Geld-, Bank- Und Börsenwesen. C.E. Poeschel Verlag, 1937.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fourth digit in the number series 987654321?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.