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Geld-, Bank- und Börsenwesen

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Bibliographic data

fullscreen: Geld-, Bank- und Börsenwesen

Monograph

Identifikator:
1012149900
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24397
Document type:
Monograph
Author:
Obst, Georg http://d-nb.info/gnd/11759296X
Title:
Geld-, Bank- und Börsenwesen
Edition:
30., völlig veränd. Neuauflage
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
C.E. Poeschel Verlag
Year of publication:
1937
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 566 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Geld-, Bank- und Börsenwesen
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
  • Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
  • Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
  • Index

Full text

Es handelt sich hierbei um R e ch n u n g s Posten. Wird z. B. ein Teil der 
Dien st lei st ungen mit Registermark bezahlt, so gehen die 451 Millio 
nen RM nicht in voller Höhe ein; für einen Teil hiervon werden dem 
Auslande Schulden zurückgezahlt, und ein entsprechender Posten erscheint 
unter den passiven Kapitalbewegungen. Werden Zinsen nicht trans 
feriert, so läuft eine neue Schuld (vornehmlich der Konversionskasse) auf. 
Werden Waren, die vom Auslande geliefert sind, nicht bezahlt, so wächst 
die Schuld bei der Verrechnungskasse.Diese neuen Schulden erscheinen unter 
den aktiven Kapitalbewegungen. Das gleiche gilt, wenn z. B. Kredite zurück 
gezahlt werden (z. B. seitens Rußlands für von ihm bezogene Maschi 
nen usw.). 
Die Zahlungsbilanz zwischen zwei Ländern ist ausgeglichen, wenn For 
derungen und Verbindlichkeiten sich kompensieren. Hat aber ein Land an 
ein anderes mehr Zahlungen zu leisten als von ihm zu erhalten, und be 
willigt das Land mit der aktiven Leistungsbilanz nicht Stundung der 
Zahlung (es besteht in diesem Falle eine „geborgt ausgeglichene Zahlungs 
bilanz"), so muß der Minussaldo durch Devisen und Gold abgedeckt werden. 
Daher wird die Nachfrage nach der Devise des Gläubigerlandes größer 
sein als das Angebot, und ihr Kurs müßte nach den allgemeinen Preis 
gesetzen steigen. Die Schwankungen des Wechselkurses werden aber dadurch 
verhütet, daß das Land den Saldo, den es auszugleichen hat, in G o l d nach 
dem Gläubigerlande sendet. Der Preis des Goldes ist nicht deshalb un 
veränderlich, weil Gold einen sich gleichbleibenden Wert besitzt, sondern 
er ist unveränderlich, weil im Goldwährungssystem jede Zentralnotenbank 
Gold zu einem bestimmten Preise ankauft und (bei freier Devisenwirtschaft) 
Gold zu einem bestimmten (etwas höheren) Preise abgibt. 
Da für jede Goldwährung die Sätze, zu denen die Zentralnotenbank 
Gold ankauft und verkauft, festliegen, so ergeben sich feste Wertverhältnisse, 
die Goldparitäten. Abweichungen der Wechselkurse von diesen Gold- 
Paritäten sind nur in engsten Grenzen möglich, weil sonst statt Zahlung in 
Schecks oder Auszahlung Versendung von effektivem Gold erfolgt (siehe 
hierüber den Abschnitt „Devisenhandel"). Der Spitzenausgleich 
der Zahlungsbilanz erfolgt durch Versendung von Gold, nicht nur 
von Land zu Land, sondern auch international durch Arbitrage (siehe 
diesen Abschnitt). 
24
	        

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Geld-, Bank- Und Börsenwesen. C.E. Poeschel Verlag, 1937.
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