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Geld-, Bank- und Börsenwesen

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Bibliographic data

fullscreen: Geld-, Bank- und Börsenwesen

Monograph

Identifikator:
1012149900
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24397
Document type:
Monograph
Author:
Obst, Georg http://d-nb.info/gnd/11759296X
Title:
Geld-, Bank- und Börsenwesen
Edition:
30., völlig veränd. Neuauflage
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
C.E. Poeschel Verlag
Year of publication:
1937
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 566 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Geld-, Bank- und Börsenwesen
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
  • Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
  • Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
  • Index

Full text

408 
ständige Spezialbörsen für Baumwolle, Petroleum, Steinkohle, Eisen, Metalle, 
Leder usw. bestehen. 
Da bei dem Handel in Waren, im Gegensatz zu dem Handel in Wert 
papieren, nicht jede Menge von der gleichen Beschaffenheit ist, eine Sorte 
nicht durch eine andere ersetzt werden kann, ja selbst bei der gleichen Sorte 
erhebliche Unterschiede bestehen, so wird nach Probe oder Muster verkauft, 
und bei der Preisnotierung wird auch die Herkunft (Provenienz) und 
Qualität der Waren angegeben. Durch die Börsenvorstände wird ent 
weder ein für allemal oder in bestimmten Zeiträumen (meist nach Ausfall 
der Ernte) festgesetzt, von welcher Beschaffenheit die zu liefernde Ware 
sein muß. 
So bedeutet z. B. beim Kaffee-Terminhandel in Hamburg und Havre „8an 
tos good average", daß von der Ware 2 /e aus „superior“, 3 /s aus „good“ und 
Vg aus „regulär" Santos-Kaffee bestehen muß. Was unter superior, good und 
regulär zu verstehen ist, wird jedes Jahr nach der Kaffee-Ernte von neuem 
festgesetzt. 
Bezüglich des Erfüllungsortes, d. h. der Art und Weise, wie 
die Lieferung zu erfolgen hat, unterscheidet man bei den Preisnotierungen: 
a) Preis ab Magazin oder Lagerhaus; 
b) Preis frei an Bord (englisch fob, Abkürzung für free on board). 
Der Verkäufer liefert das Handelsgut nur frei in den Dampfer — 
der Käufer hat also für Fracht und Versicherung selbst zu sorgen; 
a) Preis es (Last and Freight) und Preis cif (Cost, Insurance and 
Freight). Der Verkäufer trägt die Kosten für den Transport bis 
zum Bestimmungshafen, bei cif noch außerdem Seeversicherung; in 
deutschen Verträgen sagt man dafür: „einschließlich Fracht und 
Versicherung"; 
d) Preis ex quay oder ex warehouse des e u r o p ä i s ch e n P l a tz e sst. 
Der Preis versteht sich nach den Usancen des betreffenden Ortes. 
i) Diese Handelsausdrücke haben nun in den einzelnen Ländern vielfach trotz 
des gleichen Wortlauts der Abkürzung verschiedene Bedeutung. Die Schieds 
gerichte in den großen Häfen müssen dauernd Streitfälle schlichten, die 
aus der verschiedenen Auslegung dieser Formeln entstanden sind. 
„Fob" ohne den Zusatz „vessel" (Schiff) bedeutet in den Vereinigten Staaten 
von Amerika soviel wie bei uns „Lieferung frei Waggon". Ist z. B. der Ver 
trag nach der amerikanischen Formel „kob vessel", die der Formel „kob" 
entspricht, abgeschlossen, so hat der Verkäufer folgende Verpflichtungen: 1. Er
	        

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Geld-, Bank- Und Börsenwesen. C.E. Poeschel Verlag, 1937.
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