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Geld-, Bank- und Börsenwesen

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Bibliographic data

fullscreen: Geld-, Bank- und Börsenwesen

Monograph

Identifikator:
1012149900
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24397
Document type:
Monograph
Author:
Obst, Georg http://d-nb.info/gnd/11759296X
Title:
Geld-, Bank- und Börsenwesen
Edition:
30., völlig veränd. Neuauflage
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
C.E. Poeschel Verlag
Year of publication:
1937
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 566 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Geld-, Bank- und Börsenwesen
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
  • Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
  • Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
  • Index

Full text

466 
heitliche (errechnete), ober sie werden von Fall zn Fall von den Kontra 
henten vereinbart (variable Kurse). 
Die Berliner Börse hat, wie auch die Mehrzahl der deutschen 
Provinzbörsen, im Kassahandel den Einheitsknrs. Wie er er 
rechnet wird, ist im nächsten Abschnitt dargestellt. 
Da zu diesem Einheitskurse alle Aufträge, soweit der Kurs solche zuläßt, 
ausgeführt werden, bietet er dem Publikum einen Schutz vor Übervor 
teilung („Kursschnitt") durch unredliche Bankiers. Aber der Einheits 
kurs hat auch Nachteile, vor allem den, daß seine Bildung durch Zufällig 
keiten beeinflußt wird und nur die Börsenstimmung zum Ausdruck kommt, 
die zur Zeit der Kursfeststellung herrschte; nachher eintreffende Nach 
richten können den Kurs nicht mehr beeinflussen. 
Neben dem E i n h e i t s kurs besteht bei einer Reihe von Papieren, die 
vom Börsenvorstand ausdrücklich zu dieser Art des Handels zu 
gelassen sind, die Notierung fortlaufender (variabler, 
schwankender) Kurse. Der Handel erfolgt zu festen, jeweils zwischen 
den Parteien vereinbarten Kursen, wie sie beim Zeitgeschäft üblich sind. 
Das Ventil, das der Handel, der in den engen Rahmen des Einheitskurses 
nicht mehr zu zwängen war, vor dem Kriege sich geöffnet hatte, war der 
„freie Verkehr". 1917 wurde der fortlaufende K u r s für eine An 
zahl Effekten zugelassen. 
Als am 12. April 1932 wieder Kurse notiert und veröffentlicht werden 
durften, bezog sich dies nur auf das K a s s e g e s ch ä f t. Von der feinst- 
entwickelten Form des Börsenverkehrs, dem Terminhandel, war man — 
vorläufig — zu einer einfacheren übergegangen. Technisch aber hat der 
Fortfall des Terminhandels zu einer Erweiterung des Kassehandels z» 
variablen Kursen geführt, zu dem die meisten früheren Termin- 
werte zugelassen worden sind. Auch sonst sind einige Werte mit größerem 
Umsatz in den Kreis der variablen Effekten aufgenommen worden. 
Als Markt des Massenverkehrs hat sich die Börse für gewisse Fälle ein 
eigenes Maß geschaffen: den „Börsenschluß" (im Warenhandel auch „Los" 
genannt). Die Mindestsumme im Terminhandel und im variablen Ver 
kehr ist an den einzelnen Börsen und auch innerhalb derselben Börse für 
die einzelnen Effektengattungen verschieden. An der Berliner Börse be 
trägt ein Börsenschluß im Börsenterminhandel für die meisten Effekten 
gattungen 6000 RM; im variablen Verkehr 25 Stück, 2000, 3000,
	        

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Geld-, Bank- Und Börsenwesen. C.E. Poeschel Verlag, 1937.
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