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Geld-, Bank- und Börsenwesen

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Bibliographic data

fullscreen: Geld-, Bank- und Börsenwesen

Monograph

Identifikator:
1012149900
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24397
Document type:
Monograph
Author:
Obst, Georg http://d-nb.info/gnd/11759296X
Title:
Geld-, Bank- und Börsenwesen
Edition:
30., völlig veränd. Neuauflage
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
C.E. Poeschel Verlag
Year of publication:
1937
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 566 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Geld-, Bank- und Börsenwesen
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
  • Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
  • Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
  • Index

Full text

483 
Profite zu erzielen. Ihre Kunden aber, die sie zu spekulativen Käufen an 
geregt hatten, erlitten Verluste. So stehen den Möglichkeiten g ü n st i g e r 
Auswirkungen der Spekulation nicht zu unterschätzende Nachteile 
gegenüber. Allem voran steht die Forderung: Die Börse muß mehr und 
mehr ein Instrument der staatlichen Wirtschaftsführung werden. 
Das Verbot der Börsentermingeschäfte in Deutschland ist 
nicht von der Reichsregierung erfolgt, sondern es beruht auf einem 
Beschluß, den die einzelnen Börsenvorstände am 13. Juli 1931 anläßlich 
der allgemeinen Börsenschließung gefaßt hatten. Bei Wiedereröffnung der 
deutschen Börsen (12. April 1932) blieb das Verbot des Börsentermin 
handels bestehen. 
b) Technik des Terminhandels. Prolongation 
In welchen Wertpapieren ein Terminhandel stattfindet, und wie 
groß die M i n d e st summen sein müssen, in denen — im Gegensatz zum 
Kassaverkehr, bei dem die einzelnen Schlüsse nach unten nicht begrenzt 
sind — Abschlüsse (Engagements) im Termingeschäft vollzogen werden 
dürfen, wird, unter Berücksichtigung der gesetzlichen Bestimmungen, von 
den Vorständen der einzelnen Börsen bestimmt. 
Die Abschlüsse erfolgen, wie beim Kassageschäft, mündlich. Hat z. B. 
die Dresdner Bank von einem Kunden den Auftrag erhalten, 6000 RM 
Hapag (Aktien der Hamburg-Amerik. Paketfahrt AG.) zu 97 1 / 2 °/ 0 per 
Ultimo zu kaufen, so gibt der Börsenvertreter der Dresdner Bank, der 
Hapag-Aktien per Ultimo handelt, diesen Auftrag einem der beiden Kurs- 
Makler, die dieses Papier auf Zeit handeln und sagt: „Ich kaufe 6000 Hapag 
zu 97V 2 °/ 0 ", oder: „Von Ihnen 6 Hapag 7 1 / 2 0 /o ,, • Man nennt nämlich 
"lcht den ganzen Kurs, sondern, wenn ein Irrtum ausgeschlossen ist, nur 
den Einer und die Bruchzahl. Der Makler oder sein Substitut notiert den 
Auftrag in sein Börsenbuch und wiederholt: „An Sie 6 Hapag 7V 2 ". 
Will der Börsenvertreter Courtage sparen, so wird er den Auftrag 
^Mem unvereideten Makler geben, der in der Regel nur die Hälfte der 
Courtage fordert, oder er wird sich bemühen, den Posten „direkt" zu 
Endeln. Er begibt sich zu diesem Zweck in den „Markt", in dem 
"Hapag" gehandelt werden, d. i. der Platz vor der Schranke der Kurs 
Makler, die Geschäfte in diesem Papier vermitteln. Dort findet er
	        

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Versand- Und Zollvorschriften Im Verkehr Mit Dem Ausland [Im Aufl. D. Bergischen Industrie U. Handelskammer Zu Reimacheid Zusgest U. Bearb von D. Zollauskunftstelle D. Handelskammer]. Ziegler [u.a.], 1927.
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