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Geld-, Bank- und Börsenwesen

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Bibliographic data

fullscreen: Geld-, Bank- und Börsenwesen

Monograph

Identifikator:
1012149900
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24397
Document type:
Monograph
Author:
Obst, Georg http://d-nb.info/gnd/11759296X
Title:
Geld-, Bank- und Börsenwesen
Edition:
30., völlig veränd. Neuauflage
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
C.E. Poeschel Verlag
Year of publication:
1937
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 566 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Geld-, Bank- und Börsenwesen
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
  • Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
  • Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
  • Index

Full text

501 
nicht erhältlich, nehmen wir an. Dagegen würden Stellagen mit 16 °/ 0 
angeboten. Die Bank könnte dann in der Weise Verfahren, daß sie 
12 000 RM feste Stücke per Ultimo zu 160 °/ 0 und 12 000 RM Stellage 
zu 168/152 kauft und dem Kunden 24 000 RM zu 164/4 V. überläßt. 
Ist der Kurs von Dresdner am Erklärungstage über 168 °/„, dann wird 
der Kunde 24 000 RM zu 164 °/„ fordern (da er ja andernfalls 4 °/ 0 
Prämie zahlen müßte). Wie wird sich nun die Bank decken? Sie hat 
12 000 RM feste Stücke mit 160 °/„ gekauft. An diesen verdient sie also 
4 % — 480 RM. Auf Grund ihres Stellagenkaufs fordert sie 12 000 RM 
zu 168. Da sie diese an den Kunden mit 164 liefern muß, verliert sie 
480 RM, die sich mit den 480 RM Gewinn kompensieren. Auch hinsicht 
lich der Stücke ist die Bank glatt gestellt. 
Aus Vorstehendem ergeben sich folgende Regeln: Der Kauf einer 
Vorprämie ist gleichbedeutend mit dem Kauf der halben Menge 
fester Stücke und der halben Menge Stellage mit der Basis der Vor 
prämie. Der Verkauf einer Rückprämie entspricht dem Verkauf 
per halben Menge fester Stücke und dem Kauf der halben Menge Stellage 
fiut der Basis der Rückprämie. 
Würde der Kurs von Dresdner bei der Prämienerklärung unter 160 
fein, so würde der Käufer der Vorprämie auf Lieferung verzichten und 
pie Prämie zahlen. Die Bank würde ex Stellage 12 000 RM mit 152 
^ e fern. Da sie die Dresdner mit 160 gekauft hat, ergibt dies einen Ver- 
von 960 RM, der sich mit der Prämie von 960 RM, die der Kunde 
^hlt, ausgleicht. Die Bank würde also nur die Provision verdient haben. 
sie auch am Prämiensatz noch etwas verdienen, so wird sie bemüht 
f^'n, die Stellage zwar auf derselben Mitte, aber mit kleinerer Spannung 
Zuzudecken. Rechnerisch stellt sich die Stellage, wie wir schon gesehen haben, 
öu f das Doppelte von Ekart plus Prämie. 
^rotz der großen Spanne wird der Stellageverkäufer manchmal Verlust 
Kleiden, und wenn er kein Gegengeschäft abgeschlossen hat, können diese 
^luste sehr erheblich werden. Das Stillhalten von Stellagen ist also 
^ großen Gefahren verknüpft, für die die Prämie nicht immer ein ge 
igender Ausgleich ist. 
^Bleiben wir bei dem vorigen Beispiel: Die Stellage lautet 168/152. 
^Zdner steigen und steigen. Der Stellageverkäufer fürchtet, daß der 
Urs über 168 — d. i. der Kurs, zu dem die Dresdner gefordert werden
	        

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Geld-, Bank- Und Börsenwesen. C.E. Poeschel Verlag, 1937.
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