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Kritische Geschichte der Nationalökonomie und des Socialismus

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Bibliographic data

Contents: Urzeit und Mittelalter (Abt. 1)

Monograph

Identifikator:
1012149900
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24397
Document type:
Monograph
Author:
Obst, Georg http://d-nb.info/gnd/11759296X
Title:
Geld-, Bank- und Börsenwesen
Edition:
30., völlig veränd. Neuauflage
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
C.E. Poeschel Verlag
Year of publication:
1937
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 566 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Urzeit und Mittelalter (Abt. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Elftes Buch
  • Zwölftes Buch
  • Dreizehntes Buch

Full text

Wiederherstellung des nationalen Königtums. 25 
einen besonderen Ausschuß zur Vorbereitung eines Einverständ⸗ 
nisses über die zu wählende Person ein. Dieser Ausschuß war 
in beiden Fällen verschieden zusammengesetzt. 
Damit war für die Herstellung einer neuen, den veränderten 
Verhältnissen entsprechenden Wahlordnung schon Wesentliches 
gewonnen. Indes Ein Fall war bei diesen doch immer noch 
recht losen und unsicheren Bestimmungen nicht berücksichtigt 
worden: der, daß es zwischen den Wählenden zu einer Einigung 
uüber die feierlich zu verkündende Person überhaupt nicht 
kam. Wie hätte man auch in der ersten Hälfte des 12. Jahr⸗ 
hunderts diesen Fall bedenken sollen? Bis dahin waren 
Doppelwahlen überhaupt niemals vorgekommen; man hatte wohl 
Gegenkönige gesehen, niemals aber gleichzeitig gewählte Doppel⸗ 
könige. Allein eben dieser Fall trat nun im Jahre 1198 ein: 
Philipp von Schwaben und Otto IV. wurden gleichzeitig ge— 
wählt: die noch im Jahre 1152 als selbstverständlich vorausgesetzte 
schließliche Einheit der Wahl kam nicht zustande. Damit mußten 
bisher kaum berührte Fragen für die Wahlordnung auftreten. 
Vor allem die: kann das bessere Recht eines der gewählten 
Könige auf eine Mehrheit der erlangten Wahlstimmen begründet 
werden? und damit die andere: wer ist überhaupt wahlberech— 
tigt? War man nun auch geneigt, die erste Frage zu bejahen, 
so machte die zweite, die Voraussetzung zur praktischen An— 
wendung des Grundsatzes, der in der ersten angeregt war, um 
so größere Schwierigkeiten. Mußte man nach den Wahlen der 
Jahre 1125 und 1152, sowie nach der Entwicklung eines 
engeren Reichsfürstenstardes seit dem Jahre 11801 einen 
engeren Wahlausschuß annehmen? Besaß dieser ein Recht allein 
zu wählen, oder besaß er nur ein einfaches Wahlvorrecht vor 
andern, oder gar nur einen Vorrang bei der Wahlerörterung? 
Und wie war der weitere Kreis der Wähler unter ihm abzu— 
grenzen? Es sind Fragen, die sich die deutschen Wähler weniger 
früh und klar gestellt haben, als der um Prüfung der Doppel— 
Vgl. Band III S. 86 f., 149 f.
	        

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Urzeit Und Mittelalter. Heyfelder, 1904.
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