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Geld-, Bank- und Börsenwesen

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Bibliographic data

fullscreen: Geld-, Bank- und Börsenwesen

Monograph

Identifikator:
1012150852
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-27269
Document type:
Monograph
Author:
Obst, Georg http://d-nb.info/gnd/11759296X
Title:
Geld-, Bank- und Börsenwesen
Edition:
25., verbesserte Auflage
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
C.E. Poeschel Verlag
Year of publication:
1927
Scope:
1 Online-Ressource (XV, 521 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Geld-, Bank- und Börsenwesen
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
  • Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
  • Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
  • Index

Full text

schäften aller Art, sowie Begründung, Vereinigung und 
Konsolidation von Aktiengesellschaften". 
Ebenfalls 1856 entstand die Mitteldeutsche Creditdank in 
Meiningen, die heute ihre Haupttätigkeit in Berlin und Frankfurt a. M- 
entfaltet. 
1870 wurde die D e u t s ch e B a n k ins Leben gerufen. Das Schwer 
gewicht legte sie von Ansang an auf das reguläre Depositen- und Konto- 
korrentgeschäft und auf den Verkehr niit überseeischen Ländern. „Betrieb 
von Bankgeschäften aller Art, insbesondere Förderung und Erleichterung 
der Handelsbeziehungen zlvischen Deutschland, den übrigen europäischen 
Ländern und den überseeischen Märkten" sollten nach dem Statut ihre 
Hauptaufgaben sein. Der deutschen Währung hat sie gebührende Achtung 
in fremden Ländern verschafft. Das Gebiet des Gründungswcsens hat 
sie erst verhältnismäßig spät betreten, ist aber dann auch hier mit 
größtem Erfolg tätig gewesen. Siemens, Wallich, Steinthal 
und andere haben das Institut, das heute in inehr als 100 Städten ver 
treten ist, auf eine solche Höhe gebracht, daß ihm auch in kritischen Zeiten 
das Vertrauen des Publikums erhalten geblieben ist. 
Fast ebenso schnell entwickelte sich die zwei Jahre später gegründete 
Dresdner Sous *), Im Dezember 1872 aus dem Bankgeschäft von 
M i ch a e l K a s k e l in Dresden hervorgegangen, suchte sie ihre Aufgabe 
im „Betrieb des Bank- und Kommissionsgeschäftes in allen seinen Teilen". 
Sie pflegt in hohen! Maße das Depositengeschäft, ist an industriellen 
Unternehmungen beteiligt und sucht durch ihre ausländischen Filialen und 
Kommanditen, sowie durch enge Beziehungen zu Banken und Bankiers 
aller Länder auch im Auslande den deutschen Handel zu fördern. Nach 
Übernahme der Deutschen Genossenschaftsbank von Soergel, Parisius & Co. 
ist die Bank, die eigene Genossenschaftsabteilungen in Berlin und Frank- 
fürt a. M. besitzt, mehr und rnehr Zeutralinstitut der genossenschaftlichen 
Volksbanken geworden, mit denen sie direkt verkehrt, im Gegensatz zur 
Preußischen Zentralgenossenschaftskasse, die nur den Geschäftsverkehr 
über die Verbandskasse bzw. Zentralgenossenschaft kennt. 
1881 wurde mit einem Kapital von 40 Millionen M die N a t i o n a l - 
ü Die mit „D" beginnenden Großbanken: Deutsche Bank, Dresdner Bank, 
Darmstädter und Nationalbank, Diskonto-Gesellschaft faßt man unter der Be 
zeichnung „D-Banken" zusammen. Diese Namen haben sie in der ganzen Welt.
	        

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Geld-, Bank- Und Börsenwesen. C.E. Poeschel Verlag, 1927.
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