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Geld-, Bank- und Börsenwesen

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Bibliographic data

fullscreen: Geld-, Bank- und Börsenwesen

Monograph

Identifikator:
1012150852
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-27269
Document type:
Monograph
Author:
Obst, Georg http://d-nb.info/gnd/11759296X
Title:
Geld-, Bank- und Börsenwesen
Edition:
25., verbesserte Auflage
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
C.E. Poeschel Verlag
Year of publication:
1927
Scope:
1 Online-Ressource (XV, 521 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Geld-, Bank- und Börsenwesen
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
  • Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
  • Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
  • Index

Full text

149 
fach beschränkt. Dem Ehemann steht (§ 1363 BGB.) die Verwaltung und 
Nutznießung des eingebrachten Gutes zu; Verfügungen über dieses Ver 
mögen bedürfen also, im Gegensatz zum Vorbehaltsgut, seiner Geneh 
migung. Da die Bank nicht feststellen kann, ob und inwieweit das Ver 
mögen der Ehefrau Vorbehaltsgut ist, läßt sie sich grundsätzlich vor der 
Eröffnung eines Kontos schriftliche Genehmigung des Ehemannes erteilen. 
Diese Genehmigung genügt für alle später vorzunehmenden Geschäfte. 
c) Verzins ling der Depositengelder. 
Die Höhe der Zinsen für Depositengelder richtet sich in erster Linie nach 
der Länge der ausbedungenen Kündigungsfrist. Gelder, die jederzeit voni 
Hinterleger zurückverlangt werden können (Gelder an esll), haben für die 
Bank nur geringen Wert, denn den k u r z f ä l l i g e n Forderungen 
müssen leicht verfügbare Deckungsmittcl gegenüberstehen, damit auch in 
kritischen Augenblicken die Bank nicht zahlungsunfähig wird. Gelder „mit 
täglicher Kündigung" („Tägliches Geld") werden daher nur niedrig verzinst. 
Entsprechend ihren Aktivgeschäften sind die Banken auch bestrebt, Depo 
siten mit ein- oder mehrmonatlicher Kündigungsfrist zu erlangen, für die 
sie, gemäß ihrem eigenen hiermit erzielten Gewinn, höhere Zinsen ge 
währen. Vergütet die Bank z. B. für Gelder, die täglich zurückgefordert 
werden können, 4V2 %, so ist die Verzinsung der Mvnatsgclder — 
d. h. der Gelder, die einen Monat vor ihrer Abhebung gekündigt werden 
müssen — etwa 5 %, die der Dreimonatsgelder etwa 6 %. 
Viele Banken und Bankinstitute machen einen Unterschied zwischen „Ein- 
bzw. Dreimonatsgeldern fix" und „ein- bzw. dreimonatlichen Geldern". Unter 
Geldern, die auf drei Monate fix gegeben sind, werden Depositen verstanden, 
die nach drei Monaten, vom Tage der Einzahlung ab gerechnet, fällig sind und 
deren Verzinsung dann auch, falls eine Prolongation nicht stattfindet, in der 
Regel mit diesem Tage endet. Dreimonatsgelder dagegen müßen drei Monate 
vor dem Termin, an dem Rückzahlung gewünscht wird, noch besonders ge 
kündigt werden. 
Neben der Länge der Kündigungsfrist hat die allgemeine Lage des Geld- 
Marktes, die in dem Bankdiskont und dem Privatdiskonr 
ihren Ausdruck findet, Einfluß auf die Höhe der Zinsen für Depositengelder. 
Durch K 0 n d i t i 0 n e n k a r t e l l e sind die Zinssätze fauch fürs Soll; 
weiter auch die Provisionssätze usw.) einheitlich fürs Reich, für 
größere Gebiete oder für den Platz festgesetzt.
	        

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Geld-, Bank- Und Börsenwesen. C.E. Poeschel Verlag, 1927.
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