Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Geld-, Bank- und Börsenwesen

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Geld-, Bank- und Börsenwesen

Monograph

Identifikator:
1012150852
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-27269
Document type:
Monograph
Author:
Obst, Georg http://d-nb.info/gnd/11759296X
Title:
Geld-, Bank- und Börsenwesen
Edition:
25., verbesserte Auflage
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
C.E. Poeschel Verlag
Year of publication:
1927
Scope:
1 Online-Ressource (XV, 521 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Geld-, Bank- und Börsenwesen
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
  • Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
  • Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
  • Index

Full text

180 
§ 37 des Bankgesetzes sieht folgende Gewinnverteilung vor: 
Von dem jährlichen Reingewinn sollen 20 % so lange einem Reserve 
fonds zugeführt werden, alS dieser weniger als 12 % des Notenumlaufs der 
Bank beträgt, gerechnet nach dem Durchschnitt der letzten sechs Monate. 
Die Anteilseigner haben Anspruch auf eine jährliche Dividende von 
8v/o. Wird diese Dividende in einem Jahr nicht erreicht, so ist der daran feh 
lende Betrag ans dem Reingewinn der folgenden Jahre nach Abzug der dem 
Reservefonds gesetzlich zufließenden Beträge vorweg zu entnehmen, cs sei denn, 
daß er ans einer vorhandenen Dividendenreserve entnommen werden kann. 
Der nach Ausschüttung dieser Dividende verbleibende Re st betrag des 
Reingewinns wird wie folgt geteilt: von den ersten 50 Millionen RM 
erhalten das Reich die Hälfte, die Anteilseigner die andere Hälfte; von den 
nächsten 50 Millionen erhalten das Reich 3 U, die Anteilseigner 1 U. Von dem 
dann noch etwa verbleibenden Restbetrag erhalten das Reich 9 / 10 , die Anteils 
eigner Vio; die hiernach den Anteilseignern zufließenden Beträge werden ent 
weder als Zuschlag zu der Dividende gezahlt oder einem Spezialrefervcfonds 
für künftige Dividendenzahlung zwecks Aufrechterhaltung einer gleichmäßigen 
Dividende zugeführt. 
Die Banknoten lauten auf Reichsmark. Banknoten über kleinere Be 
träge als IN RM dürfen nur mit Zustimmung der Reichsregierung zur 
Befriedigung eines vorübergehenden Verkehrsbedürfnisses ausgegeben 
werden. 
Die Reichsbanknoten sind außer Reichsgoldmü nzen das 
einzige u n b e s ch r ä n k t e gesetzliche Zahlungsmittel in 
Deutschland. 
Die An- und Ausfertigung, die Ausgabe, Einziehung und Vernichtung 
der Banknoten geschieht durch die Notenabteilung der Reichsbank. Eine Kon 
trolle erfolgt durch den vom Generalrat bestellten N o t e n k o m m i s s a r, 
dessen Einsetzung Schacht als das „Residuum aus dem ursprünglich 
wesentlich weiter gehenden Plan auf eine ausländische Kontrolle des deut 
schen Notenbankwesens" bezeichnet, „als die letzte Folge der Inflation aus 
dem Gesichtswinkel des Auslandes heraus gesehen". 
Der Kommissar ist ermächtigt und seine Aufgabe soll im wesentlichen 
darin bestehen, die Durchführung derjenigen Bestimmungen des Gesetzes 
und der Satzung zu gewährleisten, die sich auf die Ausübung des Noten 
ausgaberechts und die Erhaltung der Golddeckung für die im Umlauf be 
findlichen Noten beziehen. Zu diesem Zioecke soll der Kommissar das Recht
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Die Social-Demokratie. Steinkopf, 1875.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the first letter of the word "tree"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.