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Geld-, Bank- und Börsenwesen

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Bibliographic data

fullscreen: Geld-, Bank- und Börsenwesen

Monograph

Identifikator:
1012150852
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-27269
Document type:
Monograph
Author:
Obst, Georg http://d-nb.info/gnd/11759296X
Title:
Geld-, Bank- und Börsenwesen
Edition:
25., verbesserte Auflage
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
C.E. Poeschel Verlag
Year of publication:
1927
Scope:
1 Online-Ressource (XV, 521 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Geld-, Bank- und Börsenwesen
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
  • Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
  • Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
  • Index

Full text

Die Bestimmungen über Aufhebung bzw. Erwerb der Bank seitens des deutsch- 
ostasrikanischen Landesfiskus, über dessen Beteiligung am Reingewinn, über 
Einlösungspflicht der Noten usw. sind den entsprechenden Bestimmungen des 
deutschen Bankgesetzes nachgebildet. 
Im August 1916 betrug der Notenumlauf 22,6 Millionen Rupien. Durch 
Verordnung vom 14. August 1916 wurden die Noten zu gesetzlichen Zahlungs 
mitteln erklärt, die Bank aber von ihrer Einlösung gegen Münzen befreit. In 
Deutschland erfolgte Einlösung zum Kurse von I.M/z M für die Rupie. 
Y) Die Deutsch - Asiatische Bank. 
Die 1889 in Shanghai errichtete Deutsch-Asiatische Bank hat es sich zur 
Aufgabe gestellt, Bankgeschäfte zu betreiben und den Handelsverkehr zwischen 
Deutschland und Asien zu fördern. Ausgeschlossen sind: Warenhandcl für eigene 
Rechnung, sowie Giro» und Depositengeschäfte innerhalb des Deutschen Reiches. 
Das Kapital der Bank beträgt jetzt 7,5 Millionen Shanghai-Taels — 18,75 Mil- 
lionen M. 
Am 8. Juni 1906 wurde der Deutsch-Asiatischen Bank die Konzession zur 
Ausgabe von Banknoten im Schutzgebiet Kiautschau und in China auf die Dauer 
von 15 Jahren erteilt. Die Noten sind in Abschnitten von 1, 5, 10, 20, 50, 
100 und 500 T a e l s und 1, 5, 10, 25, 50, 100, 200 und 500 mexikanischen 
Dollars ausgestellt. 
Der Deutsch-Asiatischen Bank als Notenemissionsinstitut sind Erleichterungen 
gewährt, wie sie keine andere deutsche Notenbank besitzt: Keine Bardeckung der 
Noten wird gefordert, keine Maximalhöhe der auszugebenden Noten ist vor 
geschrieben. Damit die Bank niemals in Verlegenheit geraten kann, besteht die 
Vorschrift, daß Noten an den Ausgabeplätzen zwar jederzeit zum Nennwert, bei 
den übrigen Niederlassungen aber nur insoweit eingelöst zu werden brauchen, 
als es deren Barbestände und „Geldbedürfnisse" gestatten, d. h. also: Haben die 
Filialen bares Geld in der Kasse, benötigen sie dies aber für andere Zwecke, so 
sind sie zur Einlösung der Noten nicht verpflichtet. Ein gewisses Risiko geht die 
Emissionsbank insofern ein, als sie bei einer etwaigen Änderung der Währung 
in China oder in dem deutschen Schutzgebiete Nachteile erleiden kann. 
Die ausgegebenen Noten sind nicht durch bares Geld gedeckt, sondern durch 
Bürgschaftsakzepte der Deutschen Bank, der Diskonto-Gesellschaft, der Berliner 
Handels-Gesellschaft, der Bank für Handel und Industrie und der Firmen Men 
delssohn & Co. und S. Bleichröder. Ein steuer freier Notenbetrag ist nicht 
festgesetzt, sondern es ist auf den Jahresdurchschnitt des täglichen Notenumlaufs 
eine Steuer von 1 °/o an das Reich zu entrichten. 
Mit Ausgabe der Noten ist in Tsingtau im Juni, an den anderen Plätzen 
Chinas im November 1907 begonnen worden. Am 31. Dezember 1907 waren 
bereits 448000 Taels in Dollar- und Tael-Noten im Umlauf. Ende 1913 be- 
trug der Notenumlauf 2,6 Millionen Taels. 
13 O. @S8. 25. 31. 
193
	        

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Geld-, Bank- Und Börsenwesen. C.E. Poeschel Verlag, 1927.
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