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Geld-, Bank- und Börsenwesen

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Bibliographic data

fullscreen: Geld-, Bank- und Börsenwesen

Monograph

Identifikator:
1012150852
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-27269
Document type:
Monograph
Author:
Obst, Georg http://d-nb.info/gnd/11759296X
Title:
Geld-, Bank- und Börsenwesen
Edition:
25., verbesserte Auflage
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
C.E. Poeschel Verlag
Year of publication:
1927
Scope:
1 Online-Ressource (XV, 521 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Geld-, Bank- und Börsenwesen
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
  • Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
  • Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
  • Index

Full text

9 
gegen Sachgüter, Waren, Dienstleistungen gegeben und genommen zu 
werden". Da die Rechtsordnung bestimmten Geldstücken die Eigen 
schaften des rechtlichen (gesetzlichen) Zahlungsmittels beilegt, so wird 
„dieses Geld nunmehr in allen Fällen, wo es sich um Wert- (Ver 
mögens-) Berechnungen und Übertragungen an sich handelt, benutzt, 
muß benutzt werden, auch zwangsweise, ohne spezielle Einwilligung des 
zum Zahlungsempfang Berechtigten; dieses Geld mit der Währungs 
eigenschaft wird Objekt der reinen Geldverträgc, bildet die Grundlage 
des Geld- und Münzwesens und fungiert insbesondere auch ausschließlich 
als Wertmaß.. 
Festgestellt wurde, daß das Geld, um als allgemeiner Wertmaßstab 
benutzt zu werden, eigenen Tauschwert besitzen muß. Wonach b e - 
st i m m t sich nun dieser Geldwert? Es gibt dariiber ver 
schiedene Theorien: 
Im 16. und 17. Jahrhundert wurde der Wert des Geldes in seinem 
S t o f f w e r t gesehen. Die bloße Ansammlung von Edelmetallen schien 
den M e r k a n t i l i st e n als Grundlage des Reichtums. Daß gerade 
durch solches Überangebot der Wert des Geldes — wie bei jeder anderen 
Ware — sinken mußte, wurde erst durch die Preisrevolution ums 
Jahr 1600 ersichtlich. 
- Die Größe der vorhandenen Geld menge schien dagegen für die 
Qnantitätstheoretiker Ursache des Geldwertes. Hume, Ri 
cardo, John Stuart Mill u. a. glaubten, daß der Gesamtheit aller Güter 
eine bestimmte Geldmenge gegenüberstehe. Vermehre man diese, so be 
halte zwar der ganze Geldvorrat denselben Wert snämlich den des Güter 
vorrats), aber das einzelne Geldstück sei entwertet, und damit steige der 
Warenpreis. Verminderung der Geldmenge sz. B. durch Einziehungen) 
erhöhe dagegen den Wert des einzelnen Stückes und führe zum Sinken 
der Warenpreise. 
So einfach läßt sich nun die Geldwertfrage nicht lösen. In unserer ent 
wickelten Volkswirtschaft können die Umlaufsmittel bedeutend vermehrt 
werden, ohne daß die Warenpreise im selben Maße steigen, denn sie 
können zur Thesaurierung sHamsterung) benutzt werden. Ein Anwachsen 
der im Verkehr sich befindlichen Zahlungsmittel über den wirklichen 
Bedarf hinaus heißt Inflation (hierüber später). Umgekehrt setzt
	        

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Geld-, Bank- Und Börsenwesen. C.E. Poeschel Verlag, 1927.
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