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Geld-, Bank- und Börsenwesen

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Bibliographic data

fullscreen: Geld-, Bank- und Börsenwesen

Monograph

Identifikator:
1012150852
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-27269
Document type:
Monograph
Author:
Obst, Georg http://d-nb.info/gnd/11759296X
Title:
Geld-, Bank- und Börsenwesen
Edition:
25., verbesserte Auflage
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
C.E. Poeschel Verlag
Year of publication:
1927
Scope:
1 Online-Ressource (XV, 521 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Geld-, Bank- und Börsenwesen
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
  • Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
  • Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
  • Index

Full text

245 
stände ist, Akzepte protestieren läßt, in Zahlungsstockungen gerät, liqut- 
diert, in Konkurs verfällt oder wenn eine Pfändung gegen ihn borge- 
nommen wird. 
8. Ohne Genehmigung der Bank darf der Kreditnehmer keine Forderung 
dem Buchschuldner stunden. Die Bank ist berechtigt, nach ihrer Wahl die For 
derung auf Kosten des 'Kreditnehmers einzuklagen oder von diesem die Ein 
klagung zu beanspruchen. Der Kreditnehmer ist verpflichtet, ihr zur Geltend 
machung der Forderung jede zweckdienliche Unterstützung zu gewähren und die 
zum Beweise der Forderung dienenden Urkunden auszuliefern. 
Gegen die Diskontierung (richtiger Beleihung) von Buchforde 
rungen wird geltend gemacht, daß es auf diese Weise möglich sei, eine 
Forderung gleichzeitig bei mehreren Banken zu beleihen, weiter, daß die 
Leichtigkeit der Mobilisierung von Buchforderungen zu ungesunden Kredit- 
verhältnissen führe, daß anderen Gläubigern die besten Sicherheiten ent 
zogen würden usw. Die Reichsbank erklärte sim April 1911), sie werde 
denjenigen Firmen, die Buchforderungskredit in An 
spruch nehmen, Wechsel nur noch gegen Deckung dis 
kontieren. Einen größeren Umfang hat dieser Verkehr niemals er- 
reicht und wird ihn auch nicht erreichen, da es in Deutschland üblich ist, 
Waren gegen Akzept zu verkaufen, das der Verkäufer diskontiert, um 
sich die nötigen Betriebsmittel zu schaffen. 
5. Der Devtsenhandel. 
u)Der internationale Zahlungsausgleich. 
Für den Zahlungsverkehr von Land zu Land kommen in Betracht: Edel- 
metallmünzen Dorten) und Banknoten der Auslandswährungen, Scheck, 
Wechsel und Auszahlung. Man bezeichnet sie mit dem Sammelnamen 
„Devisen". Die Kurse nennt man Devisenkurse oder, da früher 
im internationalen Verkehr der Wechsel die Hauptrolle spielte, „auswärtige 
Wechselkurse". 
Will A in London und B in Paris dem 0 in Berlin, von dem beide 
Waren bezogen hatten, die Schuld bezahlen, so kann A Sovereigns oder 
englische Banknoten und B Napoleons oder französische Banknoten senden. 
In der Regel wird aber die Londoner wie die Pariser Firma ihre Schuld in 
der Weise begleichen, daß sie ihrem Warenlieferanten in Berlin einen 
Scheck oder eine Anweisung oder einen Wechsel auf Berlin senden. Um» 
gekehrt, hat 0 nach London oder Paris eine Zahlung zu leisten, so begleicht
	        

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Geld-, Bank- Und Börsenwesen. C.E. Poeschel Verlag, 1937.
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