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Geld-, Bank- und Börsenwesen

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Bibliographic data

fullscreen: Geld-, Bank- und Börsenwesen

Monograph

Identifikator:
1012150852
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-27269
Document type:
Monograph
Author:
Obst, Georg http://d-nb.info/gnd/11759296X
Title:
Geld-, Bank- und Börsenwesen
Edition:
25., verbesserte Auflage
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
C.E. Poeschel Verlag
Year of publication:
1927
Scope:
1 Online-Ressource (XV, 521 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Geld-, Bank- und Börsenwesen
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
  • Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
  • Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
  • Index

Full text

255 
Gehandelt wird „Yalatacompensier t", t>. Ij. der Käufer Don, 
sagen wir, „Auszahlung London" muß den Gegenwert in Berlin am 
gleichen Tage zahlen, an dem die gekaufte Auszahlung oder Überweisung 
an die von ihm genannte Londoner Bank erfolgt. Er zahlt also den Gegen- 
wert in Reichsmark, bevor er im Besitz der Leistungen des Verkäufers ist, 
d. h. bevor er von seinem ausländischen Korrespondenten die Bestätigung 
über den Eingang der Devise erhalten hat. Besitzt der Verkäufer nicht das 
Guthaben im Auslande, über das er verfügt hat, und steigt der Kurs dieser 
Devise erheblich, so daß er seine Verpflichtung nicht erfüllen kann, so er 
wachsen dem Käufer Verluste. Das Risiko des Verkäufers beruht darin, 
daß er seinen! ausländischen Korrespondenten die Weisung zur Lieferung 
der verkauften Valuta an den Käufer erteilen muß, ohne Sicherheit für den 
Eingang des Kaufpreises zu besitzen. Zur Verminderung dieser Risiken 
und Übcrnahnie der verbleibenden Risiken auf die Gesamtheit ist im No 
vember 1921 die Berliner Devisen- Abrechnungsstelle ge 
schaffen worden. 
Alle in Berlin in amtlich notierten Devisen geschlossenen Geschäfte der 
Mitglieder dieser Vereinigung müssen durch die Devisen-Abrechnungs- 
stelle gehen. Berliner Banken und Bankiers, die dieser Abrechnungsstelle 
nicht angehören, dürfen nicht als Aufgabe in amtlich notierten Devisen 
angenommen werden. 
Der Verkehr mit der Devisen-Abrechnungsstelle gestaltet sich in ana 
loger Weise, wie die Ultimo-Liquidation bei Börsentermingeschäften ([. 
diesen Abschnitt). Jedes Mitglied der Devisen-Abrechnungsstelle muß 
über seine sämtlichen Geschäfte in amtlich notierten Devisen Skontro- 
bogen (Listen) einreichen, und zwar je einen für jede Deviseugattung. Am 
Kopf des Bogens hat der Einreicher seine Firma, den Namen der Devise, 
das Einreichungsdatum, den Fälligkeitstag und den Kurs zu vermerken. 
In der Mitte des Bogens sind in alphabetischer Reihenfolge die Nanien 
der Abrechnungsmitglieder vorgedruckt. Links von dem betr. Namen sind 
die vom Einreicher gekauften, rechts die von ihm verkauften Beträge ein 
zusetzen. Jede Firma hat nur den sich aus dem Skontrobogen täglich er 
gebenden Saldo in jeder Devise abzunehmen oder zu liefern und erhält von 
der Berliner Devisen-Abrechnungsstelle den Namen des Berliner Korre 
spondenten sowie den des ausländischen Korrespondenten mitgeteilt. 
Ist der Einreicher per Saldo Käufer der betr. Devise, so hat er dem
	        

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Geld-, Bank- Und Börsenwesen. C.E. Poeschel Verlag, 1927.
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