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Geld-, Bank- und Börsenwesen

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Bibliographic data

fullscreen: Geld-, Bank- und Börsenwesen

Monograph

Identifikator:
1012150852
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-27269
Document type:
Monograph
Author:
Obst, Georg http://d-nb.info/gnd/11759296X
Title:
Geld-, Bank- und Börsenwesen
Edition:
25., verbesserte Auflage
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
C.E. Poeschel Verlag
Year of publication:
1927
Scope:
1 Online-Ressource (XV, 521 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Geld-, Bank- und Börsenwesen
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
  • Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
  • Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
  • Index

Full text

14 
/ 
wichtszahlen sowie der Division der Summe dieser Produkte durch die 
Summe der Gewichtszahlcn die Gesamtindexziffer ergibt. 
Es betrug Anfang Januar 1927 (gemessen mit Mitte 1914 — 1) der 
Index (Großhandelsmeßziffer): 
der Frankfurter Zeitung für 190 Waren 1,378 
des Statistischen Reichsamts „ 38 „ 1,359 
der Industrie- und Handels-Zeitung „ 44 „ 1,310 
des Berliner Tageblatt „ 109 „ 1,337 (Nov. 1926) 
Der Geldumlauf der Welt (ohne Scheidemünzen) ist von 60 Mil 
liarden RM Ende 1913 auf 78,4 Milliarden RM Ende 1925, also um etwa 
30 °/o gestiegen. Die Geld menge ist hinter der Preissteigerung zurück 
geblieben. 
2. Der Wert des Geldes hängt ab von der Anzahl der Bedürf- 
nisse, die zu befriedigen sind. Je mehr die 'Ansprüche wachsen, desto 
weniger Wert hat das Geld. Eine Familie in gleicher sozialer Stellung 
bedarf heute einer weit größeren Summe Geldes als vor 50 Jahren. 
Man vergleiche, wie einfach die Gastlichkeit unserer Großeltern mit dem 
sprichwörtlich dünnen Butterbrot und deni sprichwörtlich dünnen Tee 
gegenüber den vielen Gängen eines Diners vor dem Kriege war. 
. 3. Der Wert des Geldes hängt ab von der wechselnden Menge 
(und der Art) der im Lande vorhandenen und für den Verkehr not 
wendigen Geldmittel. Die Menge der Zirkulationsmittel kann von 
großem Einfluß auf die Wertverschiebnng des Geldes gegenüber den 
Waren und den anderen Tauschgütern sein. Zu dieser Erkenntnis ist 
zuerst B o d i n u s gekommen, der die Frage in seinem „visoours sur Je 
rehaussement et dimunition des monnayes“ (Paris 1578) behandelt hat. 
Der Wert des Geldes kann, sofern es durch ein Stück Edelmetall 
repräsentiert wird, nicht unter dessen Wert sinken (über die Wert- 
schwaukungen und das Wertverhältnis zwischen Gold und Silber siehe den 
Abschnitt „Währung"). In dieser Beziehung unterliegt die Vermehrung 
der Umlaufsmittel durch den Staat auch einer natürlichen Schranke durch 
die gegebene Größe des Edelmetallvorrats. Besitzt dagegen der Staat 
das Recht, in beliebiger Höhe unterwertiges Metallgeld auszuprägen 
oder Papiergeld in Verkehr zu setzen, so wird ein solches Anwachsen der 
Menge der Unilaufsmittel gefährlich werden, indem eine zusätzliche, künst 
liche, nicht aus dem Produktionsprozeß heransgewachsene Kaufkraft ent 
steht. Nimmt dabei der Warenvorrat noch ab, so wird diese Maßnahme
	        

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Geld-, Bank- Und Börsenwesen. C.E. Poeschel Verlag, 1927.
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