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Geld-, Bank- und Börsenwesen

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Bibliographic data

fullscreen: Geld-, Bank- und Börsenwesen

Monograph

Identifikator:
1012150852
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-27269
Document type:
Monograph
Author:
Obst, Georg http://d-nb.info/gnd/11759296X
Title:
Geld-, Bank- und Börsenwesen
Edition:
25., verbesserte Auflage
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
C.E. Poeschel Verlag
Year of publication:
1927
Scope:
1 Online-Ressource (XV, 521 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Geld-, Bank- und Börsenwesen
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
  • Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
  • Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
  • Index

Full text

280 
Frage, ob Scheck oder Giro, läßt sich nicht einheitlich beantworten, es 
kommt vielmehr ans die Verhältnisse an. 
Das Schreibwerk, das einer Bank durch einen Zahlungs- oder Über 
weisungsauftrag eines Kunden erwuchs, war bis vor kurzem groß: X hatte 
bei der Depositenkasse F der X°Bank in Berlin, Y bei der Depositenkasse 6 
der L-Bank in Dresden ein Konto. X gab seiner Depositenkasse F den Auf 
trag, 500 M auf das Bankkonto des X zu überweisen. Da eine Depositcn- 
kasse einer Bank kein Girokonto bei der Reichsbank unterhält, gibt sic den 
Auftrag schriftlich an ihre Hauptbank. Das Korrespondenzbüro erteilt 
mittels Scheck der Hauptkasse den Auftrag, „500 M durch Reichsbank-Giro 
an die L-Bank in Dresden, zugunsten deren Depositenkasse 0, für Rech 
nung des X, zu Lasten unserer Depositenkasse F zu überweisen". Der 
Kassenbeamte gab den Auftrag auf rotem Formular an die Reichsbank; 
vorher erfolgte aber noch Kontrolle, ob der Auftrag richtig ausgeschrieben 
und der Korrespondenzscheck mit dem Signum des Abteilungsleiters ver 
sehen war. Der Kassenbeamte, der den Auftrag weitergab, schrieb eine Be 
lastungsaufgabe aus, die in der Kasse und Prima-Nota gebucht wurde. Der 
Korrespondent erteilte der Depositenkasse F Belastungsaufgabe, der Kon 
trolleur prüfte die Nichtigkeit. Die Reichsbank gab diesen Auftrag weiter 
an die Reichsbankhauptstelle Dresden — und etwa ebensoviel Manipula 
tionen wie bei der Y-Bank in Berlin ivaren bei der L-Bank in Dresden, 
die von der Überweisung schriftlich durch die Depositenkasse F in Berlin 
benachrichtigt ist, erforderlich. Welche Arbeit dadurch entstand, selbst unter 
Berücksichtigung, daß täglich eine große Zahl Überweisungen ans gleiche 
Plätze erfolgten, ist ersichtlich. 
Durch Mechanisierung des Bank betriebest ist cs mög- 
lich, eine Anzahl dieser Manipulationen in einem einzigen Arbeitsgange 
zu erledigen und dadurch viel Zeit fauch durch Wegfall zahlreicher Kon 
trollen!) zu sparen. 
Eine Vereinfachung (Verminderung der Schreibart) und Beschleunigung 
des P l a tz ü b e r w e i s u n g s v e r k e h r s haben die der Berliner Ab 
rechnungsstelle angehörenden Banken und Bankfirmen durch das Eil 
avisverfahren geschaffen. 
*) Ausführliches hierüber und über Rationalisierung enthält an der 
Hand praktischer Beispiele meine „Bankbuchhaltung". Stuttgart 1925.
	        

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Leben Und Lehre Des Buddha. Druck und Verlag von B.G. Teubner, 1910.
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