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Geld-, Bank- und Börsenwesen

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Bibliographic data

fullscreen: Geld-, Bank- und Börsenwesen

Monograph

Identifikator:
1012150852
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-27269
Document type:
Monograph
Author:
Obst, Georg http://d-nb.info/gnd/11759296X
Title:
Geld-, Bank- und Börsenwesen
Edition:
25., verbesserte Auflage
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
C.E. Poeschel Verlag
Year of publication:
1927
Scope:
1 Online-Ressource (XV, 521 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Geld-, Bank- und Börsenwesen
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
  • Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
  • Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
  • Index

Full text

292 
Wer die erhaltenen Beträge erteilt der Empfänger Dvppelquittung. 
Ein Exemplar behält die Zahlstelle, das andere sendet sie als Belag für 
die geleistete Zahlung dem Aussteller des Kreditbriefes. Steht der 
Bankier, der die Zahlung geleistet hat, mit dem Aussteller des Kredit 
briefes nicht in direkter Verbindung, so zieht er in Höhe des abgehobenen 
Betrages einen Scheck auf ihn, er remboursiert. Diesen Scheck gibt er 
einem befreundeten Bankier zum Einzug, oder er verkauft ihn. Ist der 
Kredit erschöpft, so wird der Kreditbrief von demjenigen, der die Rest- 
summe gezahlt hat, dem Aussteller zurückgesandt. 
Der Hauptwert des Kreditbriefes für den Kaufmann (Einkäufer) sowohl 
wie für den Vergnügungsreisenden besteht darin, daß das Mitnehmen 
größerer Summen in Banknoten oder Münzen verschiedener Länder er 
übrigt wird. Der Kreditbrief kann zwar, ebenso wie bares Geld, gestohlen 
werden oder verloren gehen; da aber die Unterschrift des Akkreditierten 
bei den verschiedenen Zahlstellen hinterlegt ist und mit der Unterschrift des 
jenigen, der auf Grund des Kreditbriefes Zahlung fordert, verglichen 
wird, so kann der unrechtmäßige Besitzer aus dem Kreditbriefe einen 
Nutzen nicht ziehen. 
Für internationale Reisen ohne bestimmtes Ziel werden von großen 
Banken auf Wunsch Zirkularkreditbriefe sWeltkreditbriefej aus 
geschrieben, d. h. Kreditbriefe, auf die, ohne vorherigen Avis 
brief, an mehreren hundert Orten verschiedener Länder Geld erhoben 
werden kann. (Siehe auf Beilage 1 die Nachbildung des Zirkularkredit 
briefes der American Express Company, lautend Über 1000 £.) Als 
Legitimation dient der Kreditbrief und die Unterschrift des In 
habers, die mit der auf dem Kreditbrief oder der „Korrespondentenliste" 
(Verzeichnis der Zahlstellen) gegebenen Unterschriftsprobe übereinstimmen 
muß. Mitunter wird für jeden Platz und für eine bestimmte Zeit eine 
Moximalsumme festgesetzt, so daß für jeden weiteren Betrag eine besondere 
Akkreditierung erforderlich ist. Um Betrügereien zu verhüten, werden 
von einigen Banken noch besondere Vorsichtsmaßregeln getroffen. 
Die Bank, die den Kreditbrief ausstellt, gewährt demjenigen, zu dessen 
Gunsten er ausgestellt wird, dabei in der Regel keinen Kredit, wenigstens 
keinen Vlankokredit, sondern fordert zumeist, daß die Summe, über die der 
Kreditbrief lautet, bei ihr in bar, in Wertpapieren oder anderen Sicher- 
hciten hinterlegt wird. Sie belastet entweder den ganzen Betrag sofort
	        

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Geld-, Bank- Und Börsenwesen. C.E. Poeschel Verlag, 1927.
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