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Geld-, Bank- und Börsenwesen

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Bibliographic data

fullscreen: Geld-, Bank- und Börsenwesen

Monograph

Identifikator:
1012150852
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-27269
Document type:
Monograph
Author:
Obst, Georg http://d-nb.info/gnd/11759296X
Title:
Geld-, Bank- und Börsenwesen
Edition:
25., verbesserte Auflage
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
C.E. Poeschel Verlag
Year of publication:
1927
Scope:
1 Online-Ressource (XV, 521 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Geld-, Bank- und Börsenwesen
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
  • Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
  • Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
  • Index

Full text

379 
„Faq“ ist die Zusammensetzung von fair average quality (gute Durchschnitts 
qualität!. 
Der in zwei gleichlautende» Exemplaren auszuferligendc Warenschlußschein 
muß alle für den Vertrag wesentlichen Punkte angeben und enthalten: 
1. Ort und Datum des Geschäftsabschlusses; 
2. den Namen oder die Firma des Käufers und Verkäufers und, falls das 
Geschäft durch einen Makler vermittelt wird, auch noch dessen Namen: 
8. die Bezeichnung der Gattung, des Quantums, der Qualität und evtl, auch 
noch der Herkunft (Provenienz) der Ware; 
4. den Preis und die Zahlungsbedingungen: 
b. den Licferungs- bzw. Ubernahmeort und die Erfüllungszeit; 
6. die Bestätigung des etwa geleisteten Angeldes: 
7. die Unterschriften des Verkäufers bzw. Käufers und evtl, des Vermittlers. 
Betreffs der Er fül lu n gs z e i t unterschiedet man: 
1. G e s ch äs t e inprompter Ware, „Handel in loco"; Die Ware 
liegt in Speichern, Zollniederlagen des Börsenplatzes usw. bereit und kann 
sofort nach Abschluß des Geschäftes geliefert werden. 
2. Geschäfte in rollender oder schwimmender Ware. 
Die Ware ist beim Geschäftsabschluß bereits auf dem Transport (Eisen 
bahn oder Schiff) und wird in einer annähernd bestimmbaren Frist am 
Verkaufsorte anlangen. Überseeische Produkte werden z. B. oft auf 
Segelschiffen nach Europa verschifft, in der Erwartung, daß sich in der 
Zwischenzeit ein Käufer findet. Die Schiffe laufen dann zunächst einen 
„Orderhafen" an, an dem der Kapitän endgültige Weisung erhält, wohin 
die Ladung gehen soll. 
3. Geschäfte in Ware auf Verladung innerhalb einer - 
bestimmten Zeit. Die Ware wird an dem beim Geschäftsabschluß 
vereinbarten Zeitpunkt verladen. Diese Verladungsgeschäfte bieten den 
Vorteil, den gesamten voraussichtlichen Bedarf an Waren zu einem be 
stimmten Preise einzudecken, die Waren aber so liefern zu lassen, lvie 
sie gebraucht werden. 
scheines. 4. Er haftet für alle Schäden und Verluste bis zur Anbordbringung 
der Ware. Die Kosten für die Verstauung trägt dagegen der Käufer. Ebenso 
gehen Hafengebühren und andere Schiffgebühren zu Lasten des Käufers, falls 
die Hafenusancen nicht anders lauten. Andererseits trägt der Verkäufer zum 
Beispiel die Gebühren für die Ausfuhrdeklaration, die in der Regel in den 
Verkaufspreis der Ware eingerechnet werden. Die Kosten für Konsular- 
bescheinigungen wiederum trägt der Käufer.
	        

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Geld-, Bank- Und Börsenwesen. C.E. Poeschel Verlag, 1927.
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