Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Geld-, Bank- und Börsenwesen

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Geld-, Bank- und Börsenwesen

Monograph

Identifikator:
1012150852
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-27269
Document type:
Monograph
Author:
Obst, Georg http://d-nb.info/gnd/11759296X
Title:
Geld-, Bank- und Börsenwesen
Edition:
25., verbesserte Auflage
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
C.E. Poeschel Verlag
Year of publication:
1927
Scope:
1 Online-Ressource (XV, 521 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Geld-, Bank- und Börsenwesen
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
  • Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
  • Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
  • Index

Full text

Angebot und Nachfrage seitens des die Kursmakler umstehenden Börsen 
publikums, wodurch nicht allein die Feststellung der Kurse beeinflußt, 
sondern in vielen Fällen die Ausführung der Aufträge erst ermöglicht 
wird. Nachdem der Kurs endgültig festgestellt worden ist, was nur wenig 
Zeit beansprucht, wird er auf der in der Schranke befindlichen Tafel an 
geschrieben, um später im amtlichen Teile des Kurszettels als „erster 
Kurs" notiert zu werden. In gleicher Weise wird darauf in einer zur 
Regel gewordenen Reihenfolge bei der Feststellung der anderen ersten 
Kurse der in der Gruppe gehandelten Effekten verfahren. 
Da die auf Zeit gehandelten Papiere während einer Börse vielfachen 
Schwankungen unterliegen, notieren die Kursmakler später nicht sämt 
liche Kurse, zu denen sie in dem betreffenden Papiere Umsätze vermittelt 
haben, sondern bei Hin- und Herschwankungen nur die höchsten und 
niedrigsten Grenzkurse und um 2 Uhr (Sonnabends um 1% Uhr) die 
Schlußkurse (siehe auch S. 385). Fanden z. B. Umsätze statt zu 
160 X, 160,25 %, 160,60 % 160,76 %, 169,90 %, 159 76 %, 169%, 
160,26 %, so lautet die Notiz 160 %—160,75 %—159 %—160,25 %. 
Diese Art der Notierung im Terminverkehr — und das gleiche gilt für den 
variablen Verkehr — gibt oft Anlaß zu Rückfragen seitens der Auftraggeber. 
Die Notiz 160—160,75—159—160,25 bedeutet, um es nochmals zu sagen, daß 
nach dem ersten Kurs von 160 sich Nachfrage zeigte, die den Kurs bis 160.75 
hob, dann Angebot hervortrat, unter dessen Druck der Kurs auf 159 zurückging, 
und daß im weiteren Verlauf der Börse neuerliche Nachfrage ein Anziehen des 
Kurses bis auf 160.25 "/o bewirkte. 
Hatte nun die Bank für das betr. Papier z. B. ein Verkaufslimit von 
160.25, so mußte sie das Limit ausführen, sobald dieser Kurs zu erreichen war. 
Hätte sie es nicht getan, weil sie einen höheren Kurs abwarten wollte, würde 
dann aber der Kurs zurückgegangen sein, so daß das Limit nicht ausgeführt 
werden konnte, so würde der Kunde mit Recht auf Ausführung zum Limit be 
stehen. Die Bank muß sich unbedingt ans Limit halten. 
Die „B e st e n s > A u f t r ä g e", d. h. die Aufträge, die lauten „bestens 
kaufen" bzw. „bestens verkaufen", müssen sofort, die limitierten Aufträge 
nach Erreichung des Limits ausgeführt werden. 
Die meisten Zeitgeschäfte werden mit nicht vereideten Maklern 
abgeschlossen. Diese Makler schreien, wie die Kursmakler, mehr oder 
weniger laut die Kurse, zu denen sie kaufen, bzw. verkaufen wollen, 
im Markte aus, jedoch nicht den ganzen Kurs, sondern nur die letzte 
Zahl und den Bruchteil, z. B. „Handels 9% Geld". Der Makler will 
439
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Geld-, Bank- Und Börsenwesen. C.E. Poeschel Verlag, 1927.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many grams is a kilogram?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.