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Die landwirtschaftliche Produktionspolitik in Österreich

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Bibliographic data

fullscreen: Die landwirtschaftliche Produktionspolitik in Österreich

Monograph

Identifikator:
1012150852
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-27269
Document type:
Monograph
Author:
Obst, Georg http://d-nb.info/gnd/11759296X
Title:
Geld-, Bank- und Börsenwesen
Edition:
25., verbesserte Auflage
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
C.E. Poeschel Verlag
Year of publication:
1927
Scope:
1 Online-Ressource (XV, 521 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
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Title page

Document type:
Monograph
Structure type:
Title page
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Die landwirtschaftliche Produktionspolitik in Österreich
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Allgemeine Gesichtspunkte
  • Zweiter Abschnitt. Die Beseitigung der irrationellen Flureinteilung
  • Dritter Abschnitt. Die Bodenverbesserungen (Meliorationen)
  • Vierter Abschnitt. Die Einflußnahme des Staates auf die Verwendung des Bodens für die einzelnen Kulturgattungen
  • Fünfter Abschnitt. Vorschriften über die Betriebsführung
    Fünfter Abschnitt. Vorschriften über die Betriebsführung

Full text

groß. Anders in der Landwirtjhaft. Eine Deränderung in 
der Befigkonfiquration, das heißt eine räumliche Der- 
jdiebung eines Befigjtandes kann nur bei gleichzeitiger 
Deränderung auch der anderen Befigftände in der Flur, 
aijo durch eine Änderung der ganzen Flureinteilung, vor- 
genommen werden; demnach genügt dafür nicht die Er- 
kenntnis und der Wille eines Belfigers, jondern es muß 
ji an der Operation eine größere Zahl von Grundbefigern 
beteiligen; ferner ijt es der bäuerliqdjen Bevölkerung viel- 
ja) nicht bekannt, wie groß die wirt[qhaftlidhen Dorteile 
einer Jolden Deränderung find; dieje verlegt überdies ge- 
wijje Gefühle der gegenwärtigen Grundbefiger, die mit 
Ciebe und Anhänglichkeit an der von den Dätern ererbten 
Scholle hängen. So liegt hier ein eigenartiges Problem 
ipeziell der Agrarpolitik vor, das ohne einen {härferen 
Eingriff nicht gelöft werden kann. 
Welches ijt aber vom techhnifjhen und wirtfhaftlichen 
Standpunkt aus die zweckmäßigijte Flureinteilung? Man 
hat in diejer Hinficht vier Forderungen zu ftellen: Der 
einheitlich bewirtjqhaftete Grund Joll möglichjt aus einem 
einzigen Stück bejtehen; oder, wenn der Betrieb aus ver- 
iqhiedenen Kulturgattungen, wie Äcker, Wiefen, Weiden, 
Dald, zujammengefegt ijt und eine Mehrheit von Teil- 
itücken nicht wohl zu vermeiden ijt, aus möglichjt wenigen 
Parzellen, die räumlich möglichjt nahe voneinander und 
nom Wirtjcdhaftshof gelegen jein follen. Jedes Grundftück 
ioll rechtwinklig begrenzt fein und feine Seiten follen 
aleiQ lang fein. Der Wirt{qhaftshof fjoll in der Mitte des 
Befiges liegen. Jedes Teiljtück Joll von einer Straße aus 
jrei zugänglich fein. Demgegenüber bilden die Dielheit der 
Beligjtücke (Gemenglage), jehieje Winkel, [tarke Derfchie- 
denheit von Länge und Breite, Entfernung der Parzellen 
untereinander und von dem Hofe, zu dem fie achören, end- 
A ihre Unzugänaglichkeit ebenfo viele Bemmnifjfe der Dro- 
uktion. 
2. Die bejtehende Flureinteilung in Öjterreich. 
Jit in Öfterreid ein Anlaß zum Einf{chreiten der Gejeß- 
gebung gegeben? 
Wir können dieje Frage allerdings nur an der Hand 
von Materialien aus dem Jahre 1880 beantworten, da 
jpätere Erhebungen über die Flureinteilunag nicht gemacht 
w 
€
	        

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Die Landwirtschaftliche Produktionspolitik in Österreich. Verl. der Wiener Volksbuchhandlung, 1926.
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