Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Geld-, Bank- und Börsenwesen

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Geld-, Bank- und Börsenwesen

Monograph

Identifikator:
1012150852
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-27269
Document type:
Monograph
Author:
Obst, Georg http://d-nb.info/gnd/11759296X
Title:
Geld-, Bank- und Börsenwesen
Edition:
25., verbesserte Auflage
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
C.E. Poeschel Verlag
Year of publication:
1927
Scope:
1 Online-Ressource (XV, 521 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Geld-, Bank- und Börsenwesen
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
  • Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
  • Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
  • Index

Full text

486 
während der Börsenstunden direkte Leitungen nach den Börsen von Bres 
lau, Frankfurt a. M., Hamburg, Wien, Budapest, Paris und Brüssel. 
Mit einigen dieser Börsen hat die Postverwaltung den sogenannten 
Turnusverkehr eingeführt. Wer mit den betreffenden Börsen 
sprechen will, muß dies ein für allenial erklären oder das Gespräch vor 
Beginn der Börse anmelden. Die Post setzt die Reihenfolge der Gespräche 
fest und meldet dies auch der Börse, mit der gesprochen wird, so daß z. B. 
die Commerz- und Privat-Bank in Hamburg genau weiß, zu welcher Zeit 
sie von ihrem Berliner Hause telephonisch angerufen wird. 
Eine Tafel, die sich am Eingang zu den Telephonzellen befindet, nennt 
die Reihenfolge, in der Berliner Börsenbesucher die Hamburger, und eine 
andere Tafel gibt die Reihenfolge an, in der Hamburger Börsenbesucher 
die Berliner Börsenbesucher anrufen. Eine über der Tafel befestigte 
Nummer zeigt, welche Firmen zurzeit die beiden Leitungen benutzen. Alle 
im Turnusverkehr geführten Gespräche gelten als dringende Gespräche 
und kosten die dreifache Gebühr. 
A in Berlin meldet telephonisch dem B in Hamburg die Kurse der 
Papiere, in denen er glaubt, daß eine Arbitrage lohnend sei. Notiert 
eine Aktie in Berlin 152, in Hamburg 149,50 %, so wird der Ham 
burger einen Posten von diesen Effekten zu 149,50 % zu kaufen suchen, 
dann telephonisch oder telegraphisch die Ausführung dem A in Berlin 
melden, der nunmehr diesen Betrag an der Berliner Börse zu höherem 
Kurse zu verkaufen sucht. Die erste Ausführung, in diesem Falle also der 
Kauf, erfolgt meist an demjenigen Platze, an dem in dem betreffenden 
Effekt ein geringerer Umsatz stattfindet, weil hier mitunter schon ein 
kleiner Posten einen Einfluß auf den Kurs ausübt. Geschähe es um 
gekehrt, hätte in diesem Falle der Berliner die Effekten verkauft, so be 
stände die Gefahr, daß der Metist in Hamburg sich diesen Posten nicht 
beschaffen kann, und das Arbitragcgeschäft würde vielleicht anstatt des 
erhofften Gewinns einen Verlust ergeben. 
Die mehrfache Erhöhung des Umsatz- und des Effekten-Stempels hat 
zur Folge gehabt, daß das Arbitragegeschäft in Effekten, durch das, wie 
durch die Arbitrage überhaupt, die Nachfrage an dem einen Ort durch 
Gebühr gestattet. Von dieser erhält einen Teil die Postverwaltung, den andern 
die Handelskammer als Besitzerin des Börsengebäudes.
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Geld-, Bank- Und Börsenwesen. C.E. Poeschel Verlag, 1927.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fourth digit in the number series 987654321?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.