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Der Weg der Reparation

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Bibliographic data

Full text: Der Weg der Reparation

Monograph

Identifikator:
1012685772
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-22791
Document type:
Monograph
Author:
Klein, Hugo
Title:
Die südrussische Eisenindustrie
Place of publication:
Düsseldorf
Publisher:
Verlag Stahleisen
Year of publication:
1920
Scope:
1 Online-Ressource (82 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Beschreibung der südrussischen Hüttenwerke
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weg der Reparation
  • Title page
  • Contents
  • Teil I. Von Versailles zum Londoner Ultimatum
  • Teil II. Die Politik der Erfüllung und der Kampf um das Moratorium
  • Teil III. Die Besetzung des Ruhrgebiets
  • Teil IV. Der Dawesplan
  • Teil V. Der Ausblick auf das Ziel

Full text

land seiner Zahlungspflicht nachkommen könne, Daraus würde 
sich dann zwanglos die Möglichkeit ergeben, im Benehmen mit 
Deutschland einen Zahlungsplan aufzustellen, ohne daß von 
vornherein ein bestimmter deutscher Vorschlag gemacht werden 
müsse. Ich habe diese Anregung bei der deutschen Regierung 
nachdrücklich vertreten, aber ohne Erfolg. Vielleicht war es bei 
der allgemeinen politischen Aufregung schon zu spät dazu, zu- 
mal auch die Reparationskommission nach der Konferenz von 
London sich auf höheres Geheiß offiziell auf den Buchstaben des 
Versailler Vertrages versteifte und hintereinander eine Reihe von 
Forderungen erhob, die allesamt unerfüllbar waren, Die Kom- 
mission glaubte damit der Oeffentlichkeit nachweisen zu müssen, 
daß sie die ihr im Vertrage von Versailles zugewiesenen Aufgaben 
pflichtmäßig erledigt habe, 
In erster Reihe handelte es sich um die 20 Milliarden Gold- 
mark, welche Deutschland bis zum 1, Mai 1921 zu zahlen hatte, 
Wie erwähnt, war schon in Spa eine deutsche Aufstellung der ge- 
machten Zahlungen, Lieferungen und Abtretungen vorgelegt 
worden, die darauf hinauslief, daß Deutschland bereits mehr als 
die 20 Milliarden geleistet habe. Auf eine weitere Mitteilung 
der deutschen Regierung vom 20, Januar 1921, die zu ungefähr 
dem gleichen Ergebnis kam, antwortete die Reparationskom- 
mission am 26. Februar 1921, daß sie noch nicht in der Lage sei, 
endgültig festzustellen, wieviel von den bisherigen deutschen 
Leistungen auf die 20 Milliarden anzurechnen sei, Schon jetzt 
aber könne sie erklären, daß höchstens acht Milliarden für die 
Anrechnung in Betracht kämen, Deshalb seien noch 12 Milliarden 
bis zum 1, Mai 1921 zu zahlen. Deutschland solle sich äußern, 
wie es diesen Betrag begleichen wolle, Als die deutsche Re- 
gierung dabei beharrte, daß sie schon mehr als 20 Milliarden 
gezahlt habe, verlangte die Reparationskommission am 15, März 
kategorisch die Zahlung von 12 Milliarden Goldmark, Zunächst 
sei bis zum 23, März, d. h. innerhalb von acht Tagen eine 
erste Anzahlung von einer Milliarde Goldmark in französischen 
Franken, Pfund Sterling und Dollars zu leisten. Bis zum 1, April 
seien Vorschläge zur Bezahlung der restlichen 11 Milliarden 
DJ6
	        

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Gesamtstaat, Dualismus Und Pragmatische Sanktion. Universitäts-Buchhandlung (Otto Gschwend), 1914.
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