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Die südrussische Eisenindustrie

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Bibliographic data

fullscreen: Die südrussische Eisenindustrie

Monograph

Identifikator:
1012685772
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-22791
Document type:
Monograph
Author:
Klein, Hugo
Title:
Die südrussische Eisenindustrie
Place of publication:
Düsseldorf
Publisher:
Verlag Stahleisen
Year of publication:
1920
Scope:
1 Online-Ressource (82 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Entwicklung bis zum Kriege
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die südrussische Eisenindustrie
  • Title page
  • Contents
  • Die Entwicklung bis zum Kriege
  • Beschreibung der südrussischen Hüttenwerke
  • Gesamterzeugung der südrussischen Hüttenwerke
  • Die südrussische Eisenindustrie während der Revolution
  • Die Zukunft der südrussischen Eisenindustrie
  • Technische Ausrüstung der südrussischen Hüttenwerke
  • Arbeiterverhältnisse und Arbeiterfürsorge

Full text

2 
Die Entwicklung bis zum Kriege. 
Seilschaften begann, Fertigerzeugnisse auf den Markt zu werfen, 
während andere noch für den Bau ihrer Einrichtungen Eisen ver 
brauchten, zeigte- es sich, daß die Möglichkeit der derzeitigen Be 
darfsentwicklung überschätzt worden war und daß eine übermäßige 
Erzeugung eintreten würde. Die Verkaufspreise sanken bald unter 
die Gestehungskosten und verursachten vielen der Werke derartige 
Verluste, daß sie gezwungen waren, unter gerichtliche Verwaltung 
zu gehen und durch spätere Sanierung ihre Daseinsbedingungen zu 
verbessern. Eine Reihe von Gesellschaften, deren Anlagen bis zur 
Fertigstellung noch größerer Kapitalien bedurft hätten, so die Hoch 
ofenwerke von Werchnij-Dnjeprowsk, Bielaja, Almasnaja und die 
Hüttenwerke von Kertsch mußten ihre Unternehmungen vollständig 
liquidieren. Die eingeb rächten Kapitalien gingen verloren. 
Im Jahre 1902 hatte eine Anzahl von metallurgischen Gesell 
schaften auf die Anregung der Societe Dnjeprovienne hin eine Ver 
kaufsvereinigung errichtet, die den Zweck hatte, die vorhandenen 
Aufträge so zu verteilen, daß die Fortführung der Betriebe den 
Werken ermöglicht wurde. Die Verkaufsvereinbarungen erstreckten 
sich bald auf Schienen, Träger, Grob- und Feinbleche (nicht syndi 
ziert waren Dachbleche), Radreifen, Achsen, dann gußeiserne Rohre, 
Lokomotiven, Waggons und Brücken. Dazu kam später die Ver 
einbarung über den Verkauf von Handels-Stabeisen. Außerdem 
hatten sich die Spezialroheisen herstellenden Hochofenwerke zusam 
mengetan und den Verkauf von Spiegel eisen, Ferro mangan und 
Ferrosilicium unter sich geregelt. 
Die Verteilung der Aufträge hatte eine mäßige Preissteigerung 
zur Folge, die den Werken gestattete, ihre Betriebe weiter zu 
führen und sie vor dem Ruin zu bewahren. Der russisch-japanische 
Krieg brachte eine kurze Steigerung der Aufträge, aber die bald 
nach Beendigung ausbrechenden inneren Wirren und die Einschrän 
kung aller Arten von Regierungsbestellungen zwangen die Werke, 
Auslandsbestellungen zu verlustbringenden Preisen einzuholen. Erst 
einige glückliche Ernten und die von 1910 an einsetzenden ausge 
dehnten Regierungsbestellungen für die Vergrößerung des Eisenbahn 
netzes und die Vermehrung der Flotte brachten eine ungeahnte Er 
höhung der Aufträge, die über die Kriegsjahre hinaus bis zum Aus 
bruche der russischen Revolution angedauert hat. 
Die Entwicklung der südrussischen Eisenindustrie läßt sich 
aus nachfolgender' Tabelle erkennen:
	        

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Die Südrussische Eisenindustrie. Verlag Stahleisen, 1920.
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