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Oekonomik der Transformationsperiode

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Bibliographic data

fullscreen: Oekonomik der Transformationsperiode

Monograph

Identifikator:
1013879643
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-23338
Document type:
Monograph
Author:
Bucharin, Nikolaj Ivanovič http://d-nb.info/gnd/118516574
Title:
Oekonomik der Transformationsperiode
Place of publication:
Hamburg
Publisher:
Verlag der Kommunistischen Internationale
Year of publication:
1922
Scope:
1 Online-Ressource (199 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
6. Kapitel. Die Produktivkräfte, die Unkosten der Revolution und die technische Umwälzung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Oekonomik der Transformationsperiode
  • Title page
  • Contents
  • 1. Kapitel. Struktur des Weltkapitalismus
  • 2. Kapitel. Oekonomik, Staatsgewalt und Krieg
  • 3. Kapitel. Zusammenbruch des kapitalistischen Systems
  • 4. Kapitel. Allgemeine Voraussetzungen des kommunistischen Aufbaus
  • 5. Kapitel. Stadt und Land im Prozeß der gesellschaftlichen Transformation
  • 6. Kapitel. Die Produktivkräfte, die Unkosten der Revolution und die technische Umwälzung
  • 7. Kapitel. Allgemeine Organisationsformen der Transformationsperiode
  • 8. Kapitel. System der Produktionsverwaltung unter der Diktatur des Proletariats
  • 9. Kapitel. Die ökonomischen Kategorien des Kapitalismus in der Uebergangsperiode
  • 10. Kapitel. Der ,,außerökonomische" Zwang in der Uebergangsperiode
  • 11. Kapitel. Der Prozeß der Weltrevolution und das Weltsystem des Kommunismus

Full text

126 
des Privatgrundbesitzes bedingt war und das noch vor dem 
Kriege zu einem gewaltigen Anschwellen der Preise für land 
wirtschaftliche Produkte führte.*) Der Gegensatz zwischen 
Stadt und Land wird nach und nach verschwinden, und damit 
zugleich wird die spezifische „Idiotie des Landlebens“ ver 
schwinden. Die Produktivkräfte der menschlichen Gesellschaft 
werden sich auf die verschiedensten Gebiete verteilen, je nach 
den passendsten natürlichen Bedingungen (Nähe von Roh 
stoff- und Brennmaterialquellen usw,). Die Frage nach dem 
„Standort der Industrie“ wird nun gelöst werden, schon unab 
hängig von der Existenz kapitalistischer Schranken, und die 
Entwicklung der Produktivkräfte wird mit Riesenschritten 
sicher und gemessen vorwärtsschreiten. 
*) Die bürgerlichen Oekonomen erblickten die Ursache dessen in dem 
„natürlichen Gesetz“ der abnehmenden Fruchtbarkeit des Bodens, das eine 
lange „Geschichte" hinter sich habe. Eine ausgezeichnete Untersuchung 
dieses „Gesetzes“ finden wir in der Arbeit des Gen, N. Lenin: „Die Agrar 
frage und die Marx-Kritiker". Die bürgerliche Wissenschaft, die dieses Ge 
setz als immanentes Gesetz der landwirtschaftlichen Produktion aufstellte,, 
unterstellte der sozialen Kategorie die Naturalkategorie — das ist die 
grundsätzliche „Methode" dieser „Wissenschaft“. Eine allgemeine Charakte 
ristik der technischen Entwicklung unter dem Gesichtswinkel des Verhält 
nisses zwischen Stadt und Land gibt Marx in den „Theorien über den 
Mehrwert“, Band II, Teil 1, S. 280: „Im ganzen ist anzunehmen, daß in der 
roheren vorkapitalistischen Produktionsweise die Agrikultur produktiver 
ist als die Industrie, weil die Natur als Maschine und Organismus hier mit 
arbeitet, während die Naturkräfte in der Industrie fast noch ganz durch 
Menschenkraft ersetzt werden, wie in der handwerksmäßigen Industrie usw. 
In der Sturmperiode der kapitalistischen Produktion entwickelt sich die Pro 
duktivität der Industrie rasch gegen die Agrikultur, obgleich ihre Entwick 
lung voraussetzt, daß in der Agrikultur schon eine bedeutende Variation 
zwischen konstantem und variablem Kapital stattgefunden hat, das heißt, eine 
Masse Menschen von dem Ackerbau vertrieben sind. Später geht die Pro 
duktivität in beiden voran, obgleich in ungleichem Schritte, Aber auf einem 
gewissen Höhepunkt der Industrie muß die Disproportion abnehmen, das 
heißt, die Produktivität der Agrikultur sich rascher vermehren als die der 
Industrie.”
	        

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