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Oekonomik der Transformationsperiode

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Bibliographic data

fullscreen: Oekonomik der Transformationsperiode

Monograph

Identifikator:
1013879643
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-23338
Document type:
Monograph
Author:
Bucharin, Nikolaj Ivanovič http://d-nb.info/gnd/118516574
Title:
Oekonomik der Transformationsperiode
Place of publication:
Hamburg
Publisher:
Verlag der Kommunistischen Internationale
Year of publication:
1922
Scope:
1 Online-Ressource (199 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
7. Kapitel. Allgemeine Organisationsformen der Transformationsperiode
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Oekonomik der Transformationsperiode
  • Title page
  • Contents
  • 1. Kapitel. Struktur des Weltkapitalismus
  • 2. Kapitel. Oekonomik, Staatsgewalt und Krieg
  • 3. Kapitel. Zusammenbruch des kapitalistischen Systems
  • 4. Kapitel. Allgemeine Voraussetzungen des kommunistischen Aufbaus
  • 5. Kapitel. Stadt und Land im Prozeß der gesellschaftlichen Transformation
  • 6. Kapitel. Die Produktivkräfte, die Unkosten der Revolution und die technische Umwälzung
  • 7. Kapitel. Allgemeine Organisationsformen der Transformationsperiode
  • 8. Kapitel. System der Produktionsverwaltung unter der Diktatur des Proletariats
  • 9. Kapitel. Die ökonomischen Kategorien des Kapitalismus in der Uebergangsperiode
  • 10. Kapitel. Der ,,außerökonomische" Zwang in der Uebergangsperiode
  • 11. Kapitel. Der Prozeß der Weltrevolution und das Weltsystem des Kommunismus

Full text

,,Im allgemeinen“ gesprochen, könnte man die Frage nach 
der Möglichkeit einer solchen Form aufwerfen, da der prole 
tarische Staat von Anfang seines Bestehens an die Tätigkeit der 
kapitalistischen Trusts vor der „Expropriation der Expropria 
teure“ regelt und diese Expropriation „vernünftig vorbereitet“, 
um alle „Apparate“ unversehrt zu erhalten. Wäre ein solches 
System möglich, so wäre es nicht Staatskapitalismus, denn der 
Letztere setzt einen kapitalistischen Staat voraus. Dies wäre 
nicht der höchste Ausdruck der kapitalistischen Ordnung, 
sondern eine gewisse Zwischenstufe in der Entwicklung der 
Revolution- Aber eine solche Form ist unmöglich, denn ihre 
Voraussetzung beruht auf der Illusion, einer freilich sehr ver 
breiteten Illusion, daß das Proletariat von sämtlichen kapita 
listischen Apparaten „Besitz ergreifen" könne, ohne ihre kapita 
listische Jungfräulichkeit anzutasten, und die Herren Kapitalisten 
könnten mit Vergnügen allen Weisungen der proletarischen 
Macht Folge leisten. Hier wird folglich ein Zustand des Gleich 
gewichtes unter Bedingungen vorausgesetzt, die von vornherein 
jedes Gleichgewicht ausschließen.*) 
die Syndikate und Trusts in Rußland über die Periode nach der Oktober 
revolution folgendes; „Sogar auf der Vorbereitungsstufe, die wir jetzt durch 
machen, der Stufe des Staatskapitalismus (!!), stellt der Arbeiter den Herrn 
der Produktion dar . . ." (1. c. S. 170.) Auf welche Weise der Arbeiter im 
kapitalistischen System der „Herr der Produktion" sein kann — das kann 
natürlich niemand begreifen, denn ein solches sonderbares System erinnert 
an hölzernes Eisen. Es „existierte" natürlich nur in den Köpfen gewisser 
Leute und nicht in der „allgemein gültigen“ Wirklichkeit. Noch „exakter" 
wurde dieses System seinerzeit vom Gen. Bojarkow im „Wjestnik 
metalista“ (Petrograd, Januar 1918) definiert, als „entfalteter Kapitalismus", 
jden die Arbeiterklasse „ohne Unternehmer“ aufzubauen habe. „Kapitalis 
mus ohne Kapitalisten". Zu dieser absurden Form hat die Unklarheit in 
den Grundbegriffen geführt. Wir wollen gar nicht davon sprechen, daß die 
bürgerliche und opportunistische Literatur durch und durch von einem noch 
viel ärgeren Wirrwarr durchdrungen ist. 
*) Vergl. N. Lenin: „Notizen eines Publizisten" in Nr, 9 der „Kommu 
nistischen Internationale". 
130
	        

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Oekonomik Der Transformationsperiode. Verlag der Kommunistischen Internationale, 1922.
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