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Oekonomik der Transformationsperiode

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Bibliographic data

fullscreen: Oekonomik der Transformationsperiode

Monograph

Identifikator:
1013879643
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-23338
Document type:
Monograph
Author:
Bucharin, Nikolaj Ivanovič http://d-nb.info/gnd/118516574
Title:
Oekonomik der Transformationsperiode
Place of publication:
Hamburg
Publisher:
Verlag der Kommunistischen Internationale
Year of publication:
1922
Scope:
1 Online-Ressource (199 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
3. Kapitel. Zusammenbruch des kapitalistischen Systems
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Oekonomik der Transformationsperiode
  • Title page
  • Contents
  • 1. Kapitel. Struktur des Weltkapitalismus
  • 2. Kapitel. Oekonomik, Staatsgewalt und Krieg
  • 3. Kapitel. Zusammenbruch des kapitalistischen Systems
  • 4. Kapitel. Allgemeine Voraussetzungen des kommunistischen Aufbaus
  • 5. Kapitel. Stadt und Land im Prozeß der gesellschaftlichen Transformation
  • 6. Kapitel. Die Produktivkräfte, die Unkosten der Revolution und die technische Umwälzung
  • 7. Kapitel. Allgemeine Organisationsformen der Transformationsperiode
  • 8. Kapitel. System der Produktionsverwaltung unter der Diktatur des Proletariats
  • 9. Kapitel. Die ökonomischen Kategorien des Kapitalismus in der Uebergangsperiode
  • 10. Kapitel. Der ,,außerökonomische" Zwang in der Uebergangsperiode
  • 11. Kapitel. Der Prozeß der Weltrevolution und das Weltsystem des Kommunismus

Full text

30 
Krieges als eines gewaltigen organisierten Prozesses, Das Ausmaß 
.dieses Krieges, seine Technik, die komplizierten inneren Verhält 
nisse des Militärapparates, die ungeheuerliche Nachfrage nach 
Industrie- und Landwirtschaftsprodukten, die seitens der Kriegs 
organisation sofort einsetzte, schließlich die entscheidende Be 
deutung des Ausganges der Kriegsoperationen für die herrschen 
den Klassen stellten die größtmögliche Ueberwindung der 
Anarchie innerhalb der kämpfenden kapitalistischen Teilsysteme 
auf die Tagesordnung. Unter sonst gleichbleibenden Verhältnissen 
waren die Kriegserfolge dem Grad der wirtschaftlichen Organi- 
siertheit der staatskapitalistischen Trusts gerade proportional. 
Die genannten Ursachen wurden außerordentlich verschärft durch 
den Mangel an vielen Produkten, insbesondere an Rohstoffen, 
einen Mangel, der sofort nach dem Abbruch der internationalen 
Beziehungen in Erscheinung trat und mit der allgemeinen Er 
schöpfung und Verarmung immer zunahm.*) Dieser Mangel er 
forderte begreiflicherweise eine möglichst sparsame und folglich 
rationalisierte, organisierte Verteilung, Da aber der Prozeß der 
Verteilung eine der Phasen des Reproduktionsprozesses ist, so 
versteht es sich von selbst, daß die Organisierung der Verteilung 
ebenso unvermeidlich zu einer größeren oder geringeren Organi 
sierung des Produktionsprozesses führen mußte. Leicht begreif 
lich, daß die Klasse der Kapitalisten in ihrer Gesamtheit (und 
dynamisch sind es die Vertreter des Finanzkapitals) durch diese 
*) Dieses betont besonders scharf Arthur Feiler, Redakteur der „Frank 
furter Zeitung", in seiner Schrift; „Vor der Uebergangswirtschaft", Verlag 
der „Frankfurter Zeitung", 1918. S. insbesondere das Kapitel „Kriegssozialis 
mus und Wirtschaftsfreiheit", S, 33 ff. Seine Formel lautet: „Wir haben den 
Mangel organisiert“. Viel weiter wird die Frage von Emil Lederer gefaßt 
(„Der Wirtschaftsprozeß im Kriege"); „Früher war der Krieg ökonomisch ein 
Problem der Staatsfinanzen. Heute aber ist der Staat omnipotent, daher 
erscheint seine Aktion nach außen hin nicht in Form der Unternehmung, sie 
ist nicht mehr ein finanzwirtschaftliches, nicht mehr ein Geldproblem, sondern 
es wird die Naturalsubstanz der ganzen Volkswirtschaft für den Krieg mobili 
siert." (S. 362.)
	        

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Oekonomik Der Transformationsperiode. Verlag der Kommunistischen Internationale, 1922.
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