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Die Eingliederung der vertriebenen Elsass-Lothringer in das deutsche Wirtschaftsleben im Augenblick seines Tiefstandes

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Bibliographic data

fullscreen: Die Eingliederung der vertriebenen Elsass-Lothringer in das deutsche Wirtschaftsleben im Augenblick seines Tiefstandes

Monograph

Identifikator:
101398451X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24500
Document type:
Monograph
Author:
Ernst, Robert http://d-nb.info/gnd/105520864X
Title:
Die Eingliederung der vertriebenen Elsass-Lothringer in das deutsche Wirtschaftsleben im Augenblick seines Tiefstandes
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Vereinigung Wissenschaftlicher Verleger, Walter de Gruyter & CO., vormals G.J. Göschen'sche Verlagshandlung, J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung, Georg Reimer, Karl J. Trübner, Veit & Comp.
Year of publication:
1921
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 189 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Hauptteil. Der Wanderungsverlauf und die im Zusammenhang damit getroffenen Massnahmen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Eingliederung der vertriebenen Elsass-Lothringer in das deutsche Wirtschaftsleben im Augenblick seines Tiefstandes
  • Title page
  • Contents
  • I. Hauptteil. Die Ursachen der Abwanderung und ihr Umfang
  • II. Hauptteil. Der Wanderungsvorgang Elsass-Lothringischer Bevölkerungsgruppen unter dem Gesichtspunkt der Einwanderung nach Deutschland
  • III. Hauptteil. Der Wanderungsverlauf und die im Zusammenhang damit getroffenen Massnahmen
  • Schluss. Die Lösung des Problems in ihrer politischen Bedeutung

Full text

WANDERÜNGSVERLAUF UND GETROFFENE MASSNAHMEN. 109 
Mitgliedszahlen und der Staatsangehörigkeitsziffern ge 
nügt als Beleg für die Behauptung, daß sich ein großer 
Teil der aus Norddeutschland gebürtigen oder stammenden 
Flüchtlinge in Baden und den anderen süddeutschen sowie 
den mitteldeutschen Staaten eine neue Heimat und Existenz 
sucht. Dieses ist ihnen durch den Grundsatz, der bei 
ihrer Aufnahme und Weiterleitung befolgt wurde, ermög 
licht worden. Man konnte den vielen Tausenden von 
Flüchtlingen weder Wohnung noch Arbeit anweisen. Hätte 
diese Möglichkeit bestanden, so wäre ein gewisser Zwang 
bei der Weiterleitung der Vertriebenen in ihre Heimat 
staaten am Platze gewesen. Wohnung und Arbeitsmöglich 
keit hätten außerdem auf die Flüchtlinge genügend An 
ziehungskraft ausgeübt, um den Zwang nur in geringem 
Maße in Erscheinung treten zu lassen. So aber mußte 
man hoffen, daß sie durch freie Entschließung am ehesten 
neue Existenzmöglichkeiten finden würden. 
Für die Beamten war eine feste Bahn vorgezeichnet. 
Sie wandten sich an die Zentralstelle für elsaß-lothringische 
Beamte und Ruhegehaltsempfänger im Reichsministerium 
des Innern und erhielten von dort ihr .Gehalt vorläufig 
weitergezahlt. Ihren Aufenthalt konnten auch sie sich 
nach ihrem Wunsch bis zur Wiederanstellung aussuchen, 
soweit die Wohnungsnot noch Wünsche zuließ. 
Den Arbeitern und 'den Angehörigen der freien Be 
rufe, sowie den Handel- und Gewerbetreibenden suchte 
man immerhin schon bei der Übernahme durch Arbeits 
stellenvermittlung bei der Reichszentralstelle in Freiburg 
bei der Neugründung ihrer Existenz behilflich zu sein. 
Schon am 1. Februar 1919 begann bei der Reichszentral 
stelle die Amtsstelle „Arbeitsvermittlung“ ihre Tätigkeit 
damit, daß sie sofort mit dem städtischen Arbeitsamt 
Freiburg, mit sämtlichen Arbeitsämtern Badens, Württem 
bergs, Bayerns, mit dem Deutschen Technikerverband, ver 
schiedenen kaufmännischen Vereinen, sowie Handwerks 
kammern in Verbindung trat. Vertriebene aller Berufe nah 
men diese Arbeitsvermittlung in Anspruch. Am 6. Februar 
1919 richtete die Reichszentralstelle an die Ministerien
	        

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L’évolution Industrielle de La Belgique. Misch & Thron, Éditeurs, 1911.
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