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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Monograph

Identifikator:
101398451X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24500
Document type:
Monograph
Author:
Ernst, Robert http://d-nb.info/gnd/105520864X
Title:
Die Eingliederung der vertriebenen Elsass-Lothringer in das deutsche Wirtschaftsleben im Augenblick seines Tiefstandes
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Vereinigung Wissenschaftlicher Verleger, Walter de Gruyter & CO., vormals G.J. Göschen'sche Verlagshandlung, J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung, Georg Reimer, Karl J. Trübner, Veit & Comp.
Year of publication:
1921
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 189 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Hauptteil. Der Wanderungsverlauf und die im Zusammenhang damit getroffenen Massnahmen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

PA 
Erster Abschnilt 
dem Reichtum der bürgerlichen Gesellschaft. „Seien wir reich odel 
scheinen wir reich“ (Diderot). Es bildet sich so teils ein stet 
ausgedehnterer Markt für Gold und Silber, unabhängig von ihre 
Geldfunktionen, teils eine latente Zufuhrquelle des Geldes, die 
namentlich in gesellschaftlichen Sturmperioden fließt. 
Die Schatzbildung erfüllt verschiedene Funktionen in der Oekt 
nomie der metallischen Zirkulation. Die nächste Funktion ent 
springt aus den Umlaufsbedingungen der Gold- und Silbermünze 
Man hat gesehen, wie mit den beständigen Schwankungen del 
Warenzirkulation in Umfang, Preisen und Geschwindigkeit die 
Umlaufsmasse des Geldes rastlos ebbt und flutet. Sie muß also der 
Zusammenziehung und Ausdehnung fähig sein. Bald muß Geld al 
Münze angezogen werden und in die Zirkulation eintreten, bald 
Münze als Geld abgestoßen werden und aus der Zirkulation aus 
treten. Damit die wirklich umlaufende Geldmasse dem Sättigung“ 
grad der Zirkulationssphäre stets entspreche, muß das in einem 
Lande befindliche Gold- oder Silberquantum größer sein als da® 
in Münzfunktion begriffene. Diese Bedingung wird erfüllt durch 
die Schatzform des Geldes. Die Schatzreservoirs dienen zugleich 
als Abfuhr- und Zufuhrkanäle des zirkulierenden Geldes, welche 
seine Umlaufskanäle daher nie überfüllt.? 
b) Zahlungsmittel 
In der bisher betrachteten unmittelbaren Form der Warer 
zirkulation war dieselbe Wertgröße stets doppelt vorhanden, War“ 
auf dem einen Pol, Geld auf dem Gegenpol. Die Warenbesitze! 
iraten daher nur in Kontakt als Repräsentanten wechselseitig vor 
handener Aequivalente. Mit der Entwicklung der Warenzirkulatios 
entwickeln sich jedoch Verhältnisse, wodurch die Veräußerung de' 
% „Zur Fortführung des Geschäftsverkehrs jeder Nation ist eine be 
stimmte Summe Bargeldes notwendig, die schwankt und höher oder tiefe 
steht, wie es jeweils die Umstände erfordern. ... Diese Schwankunge® 
diese Ebbe und Flut des Geldes, passen sich ohne Einmischung der R® 
zierung den wechselnden Situationen an. ... Die beiden Eimer arbeite! 
abwechselnd: wenn Geld knapp ist, werden Barren ausgemünzt; sin“ 
Barren knapp, werden Münzen eingeschmolzen.“ (Sir D. North: „Discours® 
upon Trade. London 1691“, p. 22.) John Stuart Mill, lange Zeit Beamte 
der ostindischen Kompanie, bestätigt, daß in Indien immer noch der Silber 
schmuck unmittelbar als Schatz funktioniert. Die „silbernen Schmuck 
sachen werden in die Münze geschickt, sobald der Zinsfuß hoch steht; 8 
wandern zurück, wenn der Zinsfuß sinkt.“ (J. St. Mills: „Evidence Reports ® 
Bankacts 1857“, n. 2084.) Nach einem parlamentarischen Dokument vo 
1864 über Gold- und Silber-Import und -Export in Indien überstieg 1886 
der Import von Gold und Silber den Export um 19867 764 Pfd. Sterl. In de” 
letzten acht Jahren vor 1864 betrug der Ueberschuß des Imports über d® 
Export der edien Metalle 109652917 Pfd. Sterl. Während dieses Jah! 
hunderts wurden weit über 200000000 Pfd. Sterl. in Indien gemünzt.
	        

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Geburtenrückgang U. Sozialreform. Volksvereins-Verl., 1922.
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