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Die Eingliederung der vertriebenen Elsass-Lothringer in das deutsche Wirtschaftsleben im Augenblick seines Tiefstandes

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Bibliographic data

fullscreen: Die Eingliederung der vertriebenen Elsass-Lothringer in das deutsche Wirtschaftsleben im Augenblick seines Tiefstandes

Monograph

Identifikator:
101398451X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24500
Document type:
Monograph
Author:
Ernst, Robert http://d-nb.info/gnd/105520864X
Title:
Die Eingliederung der vertriebenen Elsass-Lothringer in das deutsche Wirtschaftsleben im Augenblick seines Tiefstandes
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Vereinigung Wissenschaftlicher Verleger, Walter de Gruyter & CO., vormals G.J. Göschen'sche Verlagshandlung, J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung, Georg Reimer, Karl J. Trübner, Veit & Comp.
Year of publication:
1921
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 189 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Hauptteil. Die Ursachen der Abwanderung und ihr Umfang
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neueste Zeit (Abt. 3)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Entstehung und erste Entwicklungsperiode des modernen Bürgertums
  • II. Neue Gesellschaft, neues Seelenleben

Full text

Entstehung und erste Entwicklungsperiode des modernen Bürgertums. 115 
industrielle Arbeiter groß, so namentlich auch Frauen. Bei— 
spiele bieten die Woll- und Baumwollweberei, die Hosenstrickerei, 
die Hutmacherei, die Klingen- und Messerschmiede u. a.m. Bei 
einer solchen Entwicklung wurde die fertigstellende Zunft eine 
Verlagszunft über hausindustriellen Arbeitern. So wurde z. B. 
die Klingenschmiederei in Solingen im 15. Jahrhundert von drei 
Zünften betrieben: den Schwertschmieden, den Härtern und 
Schleifern und den Schwertfegern und Reidern; und von 
ihnen wurden die Schwertfeger und Reider auf lange Zeit 
fast die alleinige Verlagszunft. 
Eine dritte Möglichkeit der Entwicklung endlich ergab sich, 
wenn die Handwerker, die nach außen exportierten, es ver⸗ 
schmähten oder verlernten, unmittelbar von sich aus abzusetzen. 
In diesem Falle traten vermittelnde Kaufleute an ihre Stelle, 
die unter Umständen auch in genossenschaftlichem zunftgemäß 
entwickeltem Zusammenhange leben konnten. 
All diese Formen kamen nun in Deutschland schon im 
15. Jahrhundert vor; doch waren die beiden letzten immerhin 
mehr der Entwicklung des 16. Jahrhunderts eigen und be— 
deuteten insofern einen gewissen Fortschritt. 
Jedenfalls aber gab es im Verlaufe der Zeit immer mehr 
Gewerbe, die dem Manufakturbetriebe anheimfielen. Und es 
waren zum Teil Gewerbe von der größten Wichtigkeit. Vor 
allem gehörten dahin die Industrien der Gewebe. Hier hatten 
auf dem Gebiete der Wollenindustrie die Gewandschneider teil— 
weise schon im hohen Mittelalter den Charakter der Verleger 
angenommen; später wurde dann die ganze Wollenindustrie 
oon Manufakturelementen durchsetzt, und neben sie trat als 
eine immer wichtigere Manufaktur die der Leinwand. Was 
der Übergang gerade dieser Industrien zur Manufaktur be—⸗ 
sagte, erhellt erst dann völlig, wenn man sich erinnert, daß 
vor dem modernen Zeitalter des Eisens und der Steinkohle 
die feinere Gewebeindustrie überhaupt den Höhepunkt der 
gewerblichen Entwicklung darstellte. 
Daneben ging aber auch eine ganze Anzahl anderer 
Industrien in Anfängen schon im 14. Jahrhundert, stärker
	        

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Neueste Zeit. Heyfelder, 1906.
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