Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Bremens Warenhandel und seine Stellung in der Weltwirtschaft

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Bremens Warenhandel und seine Stellung in der Weltwirtschaft

Monograph

Identifikator:
101398451X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24500
Document type:
Monograph
Author:
Ernst, Robert http://d-nb.info/gnd/105520864X
Title:
Die Eingliederung der vertriebenen Elsass-Lothringer in das deutsche Wirtschaftsleben im Augenblick seines Tiefstandes
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Vereinigung Wissenschaftlicher Verleger, Walter de Gruyter & CO., vormals G.J. Göschen'sche Verlagshandlung, J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung, Georg Reimer, Karl J. Trübner, Veit & Comp.
Year of publication:
1921
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 189 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Hauptteil. Der Wanderungsverlauf und die im Zusammenhang damit getroffenen Massnahmen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Bremens Warenhandel und seine Stellung in der Weltwirtschaft
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Besprechung des Warenhandels Bremens
  • Zweiter Teil. Vorschläge zur Hebung des Warenhandels Bremens

Full text

der ganzen eingeführten Waren hat ihren Ursprung in über 
seeischen Ländern. Es ist deshalb ohne weiteres klar, daß das 
Wohl und Wehe unseres Handels von der glatten Abwickelung 
dieser transatlantischen Verkehrsbeziehungen in höchstem Maße 
abhängig ist und daß wir uns diese Quellen nicht verstopfen oder 
abgraben lassen dürfen. Leider haben die letzten Jahrzehnte 
hierin schon einen unliebsamen Wandel gebracht. 
Lehmann-Felskowski (Bremen und die Entwicklung der 
bremischen Häfen. Sonderabdruck aus »Deutschlands Häfen und 
Wasserstraßen«, Berlin, 1905; S. 9) berichten: »Von der Gesamt 
einfuhr Hamburgs im Jahre 1887 von 3920000 Registertons 
kamen 2815498 Registertons auf die europäische Fahrt und 
1104736 Registertons auf die außereuropäische Fahrt. In 
Bremen dagegen entfielen von der Gesamteinfuhr von 1 445 000 
Registertons 509 334 Registertons auf die europäische Fahrt 
und 935 349 Registertons auf die außereuropäische Fahrt.« Da 
mals also verhielt sich der transatlantische Verkehr Hamburgs 
zur europäischen Fahrt etwa wie 1 :2 1 / 2 , und bei Bremen war 
das Verhältnis umgekehrt, etwa 2 :1. Auch die Handelskammer 
erwähnt einmal (Bericht für 1882, Anhang [Gutachten über die 
Weserkorrektion] S. 5): »Die Wareneinfuhr seewärts von europäi 
schen Plätzen bezifferte sich im Durchschnitt der Jahre 1877 —1881 
in Hamburg auf 73, in Bremen auf 33% des Gesamtverkehrs. — 
Die transatlantische Einfuhr repräsentierte im gleichen Jahres 
durchschnitt in Hamburg 12,4 und in Bremen 13,1 Millionen 
Zentner.« Jetzt ist eine Verschiebung dahin eingetreten, daß Ham 
burg im überseeischen Verkehr Bremen seit 1887, wo es noch 
auf annähernd gleicher Stufe mit ihm stand, weit hinter sich 
zurückgelassen hat. 
Die Einfuhr Bremens aus dem Deutschen Reiche seit 
1869 weist eine stetig aufsteigende Linie auf. Das relative Ver 
hältnis zur Gesamteinfuhr hat sich während dieses Zeitraumes 
etwas verschlechtert, doch ist das kein schlechtes Zeichen, sondern 
liegt darin begründet, daß Bremen mehr zu einem internationalen 
Handelsplatz geworden ist. 
A.uch die Einfuhr aus dem außerdeutschen Europa ist 
verhältnismäßig hinter derjenigen von Übersee zurückgeblieben. 
Sie weist naturgemäß stärkere Schwankungen auf. Den relativen 
Höhepunkt erreicht sie i. J. 1875 mit 25,8%, den tiefsten Stand 
i. J. 1908 mit nur 11,6%- Der absolute Höhepunkt der Periode 
vor 1888 fällt mit 128V2 Millionen Mk. in das Jahr 1873. Erst
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Die Wirtschaftlichen Und Politischen Motive Für Die Abschaffung Des Britischen Sklavenhandels Im Jahre 1806/07. Duncker & Humblot, 1905.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fifth month of the year?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.