Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Theoretische Sozialökonomie

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Theoretische Sozialökonomie

Monograph

Identifikator:
1014011027
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-25942
Document type:
Monograph
Author:
Prion, Willi http://d-nb.info/gnd/101278861
Title:
Der Wirtschaftsbetrieb als Betrieb (Arbeit)
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag von Julius Springer
Year of publication:
1936
Scope:
1 Online-Ressource (VII, 240 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
B. Die Menschen im Betrieb
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Theoretische Sozialökonomie
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Buch. Allgemeiner Überblick über die Volkswirtschaft
  • Zweites Buch. Die Preisbildung der Produktionsfaktoren
  • Drittes Buch. Das Geld
  • Viertes Buch. Theorie der Konjunkturbewegungen
  • Fünftes Buch. Der internationale Handel

Full text

$ 16. Prinzip der Knappheit. 7 
Wissenschaft auch Probleme, die einen tieferen Einblick in den Mecha- 
nismus der Preisbildung erfordern. Es handelt sich dabei vornehmlich 
einerseits um die viel umstrittene Natur des Ursachenzusammenhanges 
der Preisbildung, andererseits um eine für die später zu behandelnde 
Geldtheorie wesentliche Frage, nämlich den Grad der Bestimmtheit des 
Preisbildungsproblems. Um den Mechanismus der Preisbildung klarzu- 
machen, muß man den inneren Zusammenhang des Preisbildungspro- 
zesses in mathematischer Form darstellen. Dies ist nicht so zu verstehen, 
als ob es nötig wäre, die Schilderung des Preisbildungsprozesses in 
schwierigen, außerhalb der Gemeinbildung fallenden mathematischen 
Berechnungen einzukleiden. Die Wesentlichkeiten des Mechanismus der 
Preisbildung sind schon für eine allgemeine Kenntnis der Gleichungs- 
systeme mit mehreren Unbekannten erreichbar. Was in den beiden 
ersten Paragraphen dieses Kapitels von mathematischen Darstellungen 
vorkommt, braucht deshalb niemand vom Lesen abzuhalten. Indessen 
ist das ganze Werk so aufgestellt, daß die genannten Paragraphen 
auch übergangen werden können, ohne daß dadurch der Zusammen- 
hang verloren geht. Nur muß sich der Leser dann einen tieferen inf 
blick in die eben bezeichneten Fragen versagen, 
In Übereinstimmung mit den Ergebnissen des vorigen Kapitels 
haben wir hier eine geschlossene Tauschwirtschaft zu betrachten, in 
welcher die Preisbildung vom Prinzip der Knappheit und den dazu ge- 
fügten supplementären Prinzipien vollständig beherrscht wird. Wie ein 
solcher Zustand erreicht wird, ist für unsere vorliegende Untersuchung 
gleichgültig. Wir wissen, daß eine solche Preisbildung in sehr ver- 
schieden organisierten Tauschwirtschaften durchgeführt werden kann, 
und besonders daß unsere bestehende Tauschwirtschaft dieselbe unter 
Anwendung sehr ungleichartiger Mittel annähernd verwirklicht. In 
diesem Paragraphen wollen wir zunächst annehmen, daß mit Bezug auf 
die Produktionskosten keine Unbestimmtheit der in 8 13 berührten Art 
vorliegt, daß also das Prinzip der Knappheit genügt, um die Preis- 
bildung vollständig zu bestimmen‘). 
Anfänglich wollen wir den einfachen, dem 8 11 entsprechenden 
Fall betrachten, daß der Einfluß der Produktion nicht in Frage kommt, 
daß also die Mengen der in einer bestimmten Periode den Konsumenten 
zur Verfügung stehenden Güter gegeben sind, eine Voraussetzung, die 
damit gleichbedeutend ist, daß die Produktion unveränderlich und 
ein- für allemal festgelegt ist. Diese Mengen werden wir das Angebot 
der betreffenden Güter nennen und mit A,, A,... A, bezeichnen, wo 
n die Zahl der betreffenden Güterarten ist. 
Die Konsumenten stellen wir uns als andere Personen als die Pro- 
duzenten vor. Wenn ein Produzent einen Teil seiner Produktion selbst 
') Vgl. zum folgenden: Cassel: Grundriß einer elementaren Preislehre. Zeit- 
schrift für die gesamte Staatswissenschaft 1899, 
IE
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Theoretische Sozialökonomie. Deichert, 1927.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fifth month of the year?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.