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Der Wirtschaftsbetrieb als Betrieb (Arbeit)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Wirtschaftsbetrieb als Betrieb (Arbeit)

Monograph

Identifikator:
1014011027
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-25942
Document type:
Monograph
Author:
Prion, Willi http://d-nb.info/gnd/101278861
Title:
Der Wirtschaftsbetrieb als Betrieb (Arbeit)
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag von Julius Springer
Year of publication:
1936
Scope:
1 Online-Ressource (VII, 240 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
D. Die Wirtschaftlichkeit
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Der Wirtschaftsbetrieb als Betrieb (Arbeit)
  • Title page
  • Contents
  • A. Die Grundlagen
  • B. Die Menschen im Betrieb
  • C. Die Organisation
  • D. Die Wirtschaftlichkeit
  • Index

Full text

230 
Die Wirtschaftlichkeit. 
Bestellung, ist ein eigentlicher Äbsatzvoranschlag überhaupt nicht möglich. Es 
kann lediglich die gesamte Umsatzhöhe abgeschätzt werden. 
Dieser so erhaltene geschätzte Umsatz wird auf die den Absatz erwirkenden 
Stellen, das sind die einzelnen Verkaufsabteilungen, die Vertreter und Reisenden 
aufgeteilt, sei es, daß die einzelnen Anteile als bindende Vorgaben oder lediglich 
als Richtzahlen gedacht sind. 
Als Nebengebiete des Ahsatzvoranschlags werden der Absatzkostenvoranschlag 
und der Reklamekostenvoranschlag aufgestellt. Der letztere ist vielfach auch in 
Wirtschaftsbetrieben ohne umfassendes Voranschlagssystem anzutreffen, da hier 
die Notwendigkeit einer Begrenzung und zielbewußten Handhabung unbedingt 
erforderlich ist. 
Auf dem Absatzbudget baut sich der Produktionsvoranschlag auf. Die Brücke 
wird hergestellt durch den Fertiglagervoranschlag. Es hat hier die Überlegung 
einzusetzen, oh es vorteilhaft erscheint, im Hinblick auf eine gleichmäßigere Pro 
duktion das Fertiglager als Ahsatzpuffer wirken zu lassen oder ob die starke 
Kapitalbindung durch die Lagervorräte dies verbietet. Entsprechend diesen Ent 
scheidungen wird der Produktionsvoranschlag aufgestellt. Aus der Zahl der vom 
technischen Betriebe zu erstellenden Erzeugnissen leitet sich als weitere Unter 
teilung der Rohmateriallagervoranschlag, daraus der Materialeinkaufsvoranschlag 
ab. Dabei ist auf den eisernen Lagerhestand und auf die wirtschaftliche Bezugs 
menge Rücksicht zu nehmen. 
Zusammen mit dem Materialverbrauchsvoranschlag gehört der Lohn- und der 
Gemeinkostenvoranschlag zu dem zusammenfassenden Begriff des Kostenvor 
anschlags. Der Lohnvoranschlag ist wichtig für die Zahl der beschäftigten Ge 
folgschaftsmitglieder. Eine Planung auf längere Sicht ist wegen der Schwierig 
keiten der Beschaffung von Arbeitskräften, sowie, im Falle rückläufiger Beschäfti 
gung, wegen der rechtzeitigen Innehaltung der Kündigungsfristen unbedingt er 
forderlich. Bei der Veranschlagung der Lohnkosten ist auch die Überlegung zu 
berücksichtigen, inwieweit die Gefolgschaft durch Zeiten unzureichender Be 
schäftigung durchgehalten werden soll. 
Schwierigkeiten ergeben sich bei der Veranschlagung der Gemeinkosten. Bei 
der Höhe der Gemeinkosten ist hier der wichtigste Ansatzpunkt für eine Ver 
besserung der Wirtschaftlichkeit. Bekanntlich ist die Höhe der Gemeinkosten 
abhängig vom Beschäftigungsgrad, außerdem muß die Richtung eine Beschäfti 
gungsgradänderung berücksichtigt werden. Für jeden möglichen Beschäftigungs 
grad müssen daher andere Kosten veranschlagt werden. Um eine genügende Kon 
trolle der Gemeinkosten durchführen zu können, ist eine weitgehende Aufgliede 
rung der Budgetziffern nach Kostenstellen (Abteilungen) und innerhalb dieser 
nach Kostenarten notwendig. Die Entwicklung der Gemeinkosten bei wechseln 
dem Beschäftigungsgrad verläuft nun je nach Kostenstelle und Kostenart ver 
schieden; es muß daher, bevor an eine Kostenvorgabe gegangen werden kann, 
durch statistische Ermittlungen der Verlauf der Gemeinkostenentwicklung bei 
jeder Kostenstelle und Kostenart gefunden werden. Nunmehr können die Ge 
meinkosten veranschlagt werden und zwar in mehrfacher Auflage, verschieden 
durch den angenommenen Beschäftigungsgrad. Nur jeweils ein Abschnitt tritt 
bei der Aufstellung des eigentlichen Voranschlags in Kraft, eben der mit dem Be 
schäftigungsgrad, der sich aus dem Gesamtvoranschlag ergibt. Hasenack hat 
diese Voranschläge, gestaffelt nach dem Beschäftigungsgrad, treffend als Eventual 
budgets bezeichnet. 
Als dritter Teilvoranschlag ergibt sich als Zusammenfassung aller oben be 
sprochenen Voranschläge der Finanzvoranschlag. Er zerfällt in den Kreditvor 
anschlag, den Finanzvoranschlag (im engeren Sinne) und als Gipfelpunkt in die
	        

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Der Wirtschaftsbetrieb Als Betrieb (Arbeit). Verlag von Julius Springer, 1936.
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