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Wie Deutschland seine Schulden bezahlen kann!

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Bibliographic data

fullscreen: Wie Deutschland seine Schulden bezahlen kann!

Monograph

Identifikator:
1014015472
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24472
Document type:
Monograph
Author:
Ladendorf, Friedrich
Title:
Wie Deutschland seine Schulden bezahlen kann!
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag Otto Elsner Verlagsgesellschaft m.b.H
Year of publication:
1921
Scope:
1 Online-Ressource (64 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
1. Teil. Allgemeine Grundsätze der Steuerpolitik
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wie Deutschland seine Schulden bezahlen kann!
  • Title page
  • Contents
  • 1. Teil. Allgemeine Grundsätze der Steuerpolitik
  • 2. Teil. Kritik des geltenden Steuerwesens
  • 3. Teil. Das neue System
  • 4. Teil. Zusammenfassende Kritik des neuen Systems

Full text

10 
Etat bedrückt, und jedenfalls ist es nützlich, sich immer daran zu 
erinnern, daß in dem gleichen Maße, wie die Arbeitszeit und die 
Arbeitsleistung der produktiven Arbeiter vermindert wird, auch die 
Zahl der Staatsbeamten herabgesetzt werden muß. 
Zu den unproduktiven Personen in diesem Sinne gehören, wie be 
merkt, neben den Beamten auch die Erwerbslosen und, was noch mehr 
ins Gewicht fällt, die an sich produktiven Arbeiter, deren Arbeits 
leistung aber auf Grund des Friedensvertrages den Entente 
staaten und nicht Deutschland zugute kommt. Daß die Arbeits 
losen unter den heutigen Verhältnissen von der Allgemeinheit unter 
stützt werden müssen, jedenfalls bis zu einem gewissen Grade und 
für eine gewisse Zeit, läßt sich wohl kaum von der Hand weisen; 
diese Unterstützung muß sich aber wesentlich unter dem üblichen 
Tagesverdienst bewegen und mindestens zeitweise, vielleicht sogar 
kontinuierlich herabgesetzt werden, damit in den Arbeitslosen der 
Anreiz zum Aufsuchen neuer Arbeit nicht ertötet wird, wie es bei 
Beginn der allgemeinen Erwerbslosenunterstützung Ende 1918 tat 
sächlich nur allzu oft vorgekommen ist. 
Was die andere Kategorie der unproduktiven Personen, näm 
lich die zwangsweise für die Entente arbeitenden Deutschen, 
betrifft, so wissen wir ja heute noch nicht absolut genau, welche 
Entschädigungen wir zahlen müssen. Nur das eine ist sicher, daß 
die Gesamtsumme aller Entschädigungen sich schließlich durch eine 
gewisse Zahl von Arbeitern, die gezwungen sein werden, für die 
Entente zu arbeiten, ausdrücken muß. Welche Folgen derartige 
Verpflichtungen nicht nur für uns, sondern letzten Endes auch für 
die Entente selbst haben werden, läßt sich allerdings heute noch 
nicht übersehen. Jedenfalls ist es nicht unwahrscheinlich, daß aus 
Kreisen der Entente-Industrie selbst sich Widerstand gegen Unter 
bietungen durch die deutsche Industrie, die ja gerade durch eine 
solche Zwangsarbeit von Deutschen im Dienste der Entente hervor 
gerufen werden, bemerkbar machen wird. 
Es steht fest, daß wir schon gegenwärtig eine außerordentlich 
hohe Zahl von unproduktiven Arbeitern haben. Das aber ist ein 
sehr ungesunder und nicht wünschenswerter Zustand. Zur weiteren 
Veranschaulichung möge folgendes Beispiel dienen: In einem Wirt 
schaftskörper von 100 Personen seien neben den produktiven folgende 
unproduktive Personen beschäftigt:
	        

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Wie Deutschland Seine Schulden Bezahlen Kann! Verlag Otto Elsner Verlagsgesellschaft m.b.H, 1921.
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