Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Wie Deutschland seine Schulden bezahlen kann!

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Wie Deutschland seine Schulden bezahlen kann!

Monograph

Identifikator:
1014015472
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24472
Document type:
Monograph
Author:
Ladendorf, Friedrich
Title:
Wie Deutschland seine Schulden bezahlen kann!
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag Otto Elsner Verlagsgesellschaft m.b.H
Year of publication:
1921
Scope:
1 Online-Ressource (64 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
3. Teil. Das neue System
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wie Deutschland seine Schulden bezahlen kann!
  • Title page
  • Contents
  • 1. Teil. Allgemeine Grundsätze der Steuerpolitik
  • 2. Teil. Kritik des geltenden Steuerwesens
  • 3. Teil. Das neue System
  • 4. Teil. Zusammenfassende Kritik des neuen Systems

Full text

45 
legung von 6 Prozent gewährleistet. Dieser Satz läßt sich aber, 
wie oben gesagt, bei eintretendem erhöhten Staatsbedarf entsprechend 
erhöhen, und zwar sowohl ohne technische Schwierigkeit, als auch 
ohne Störung des Wirtschaftslebens; wenn man z. B. anstatt 
6 Prozent erforderlichenfalls 8 oder 9 Prozent Vermögenshaft 
steuer erheben wollte, so würde auch dieser Satz gegenüber den 
heutigen noch keine übermäßig starke steuerliche Belastung der Steuer 
pflichtigen darstellen und dennoch int Gesamtergebnis dem Staate, 
wie dargelegt, ein wesentliches finanzielles Plus bringen. Die Ver 
mögenshaftsteuer wird also auch dem finanzwirtschaftlichen Grundsatz 
der Beweglichkeit, d. h. der Möglichkeit größerer Ergiebigkeit, durch 
aus gerecht. 
Selbstverständlich werden gegen meinen Vorschlag der Ver 
mögenshaftsteuer verschiedene Einwände mancherlei Art erhoben werden. 
Und zwar werden sich diese Einwände einmal gegen die Vermögens 
haftsteuer als solche, gegen sie selbst und ihre Einzelheiten richten, 
und außerdem werden mir die bekannten Einwände entgegengehalten 
werden, die angeblich gegen jede Einsteuer (impöt unique), als 
welche ich mir die Vermogenshaftsteuer eigentlich ja auch denke, sprechen. 
Was zunächst die letztgenannten Einwände betrifft, so wird 
immer behauptet, die Einsteuer möge vielleicht ihre großen Vorteile 
haben, sei praktisch aber undurchführbar. So hinsichtlich der Steuer 
veranlagung: Die Selbsteinschätzung setze ein übergroßes Maß von 
Ehrlichkeit voraus, welches in Wirklichkeit nie vorhanden sei, die 
amtliche Einschätzung andererseits! erfordere eine derartige Kenntnis 
der Einzelwirtschaften seitens der Einschätzungsbehörden, wie sie 
ebensowenig vorhanden noch auch möglich sei. Ferner müsse die 
Einsteuer bei der relativ bedeutenden Höhe der Steuersumme, die 
sie dem einzelnen ans einmal abverlange, viel drückender und lästiger 
empfunden werden als eine Vielheit von Steuern, die sich auf zahl 
reiche Erhebungsakte verteilten; diese starke steuerliche Belastung, ohne 
welche die Einsteuer eben nicht auskäme, würde die Leute zur Un 
ehrlichkeit in Steuersachen reizen. Endlich wird noch gesagt, man 
könne bei der Einsteuer nicht diejenigen Rücksichten nehmen, welche 
die verschiedenen Quellen, aus denen das Einkommen fließt, erfordern. 
Gegen die Vermögenshaftsteuer wird insonderheit der Einwand 
erhoben werden, daß die Einschätzung bei ihr zu schwierig sei, und 
daß gerade die von mir befürwortete Methode der Selbsteinschätzung
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Wie Deutschland Seine Schulden Bezahlen Kann! Verlag Otto Elsner Verlagsgesellschaft m.b.H, 1921.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the first letter of the word "tree"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.