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Das Jungdeutsche Manifest

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Bibliographic data

fullscreen: Das Jungdeutsche Manifest

Monograph

Identifikator:
1014015472
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24472
Document type:
Monograph
Author:
Ladendorf, Friedrich
Title:
Wie Deutschland seine Schulden bezahlen kann!
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag Otto Elsner Verlagsgesellschaft m.b.H
Year of publication:
1921
Scope:
1 Online-Ressource (64 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
3. Teil. Das neue System
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Jungdeutsche Manifest
  • Title page
  • I. Abschnitt. Das Fronterlebnis und seine Wirkungen
  • II. Abschnitt. Die alte bürgerliche Volksordnung
  • III. Abschnitt. Die neue Ordnung des Volkes
  • IV. Abschnitt. Organisationsformen und Führungsformen
  • V. Abschnitt. Die parteiistische Demokratie
  • VI. Abschnitt. Die Lehre von der Gemeinschaft
  • VII. Abschnitt. Die Nachbarschaft
  • VIII. Abschnitt: Führerfrage und Staat
  • IX. Abschnitt. Neuregulierung des Reiches
  • X. Abschnitt. Die Kur
  • XI. Abschnitt. Die Reichsführung
  • XII. Abschnitt. Werhaftigkeit und Volksstaat
  • XIII. Die Volksdienstpflicht
  • XIV. Abschnitt. Einzelfragen
  • XV. Abschnitt. Der Jungdeutsche Orden
  • XVI. Abschnitt. Die neue Aufgabe des Ordens
  • XVII. Abschnitt. Der Weg zum Volksstaat
  • Contents

Full text

— 
staates ließ den inneren Wert im deutschen Menschen noch mehr ver— 
lümmern. Niemals ist der Geist der Masse Werte schaffend, er ist 
nur Werte zerstörend. Diese mangelnde Pflege der seelischen Güter 
uinseres Volkes, im gestrigen wie im heutigen Staate, führte zur 
Auslieferung des ganzen Volkes an die materialistische Weltanschauung. 
Sie erkennt die Oberhoheit der materiellen Güter und ihrer 
Besitzer an. Die natürliche Folge der Entwicklung eines in der 
materialistischen Weltanschauung versinkenden Volkes ist seine Unter— 
werfung unter die Herrschaft des Geldes. Der Staat eines solchen 
Volkes steht im Zeichen der Plutokratie. Wenn es aber der Sinn der 
deutschen Neuordnung sein soll, die Plutokratie zu stürzen, so ist die 
Vorbedingung dazu die Beseitigung der materialistischen Welt— 
anschauung. An ihrer Stelle muß das ganze Volk von einer neuen 
Anschauung durchdrungen werden, welche es reif macht, sein Schicksal 
selbst zu bestimmen. Ein neuer Wert muß den Einzelnen erfassen. 
Die Weltanschauung, welche einzig und allein diesen neuen Wert er— 
zeugen kann, ist die idealistische. 
Während der materialistische Mensch in erster Linie an sein eigenes 
Wohl und dann erst an das Wohl der Gesamtheit denkt, der er 
angehört, lehrt die idealistische Weltanschauung das Wohl der Gesamt— 
zeit als den höchsten Sinn allen Strebens. Die Fortentwicklung des 
Fronterlebnisses muß im Zeichen des Idealismus stehen. Das deutsche 
Frontgeschlecht ist während des Weltkrieges in ungeahntem Maße zum 
Idealismus erzogen worden. Das ganze deutsche Volk hat unbeschreib— 
iche Beweise von der Stärke seiner ideellen Güter erbracht. Wohl hat 
der Krieg mit einem Siege des Materialismus geendet, aber die 
zewaltigen Ereignisse haben die Erkenntnis des Idealismus im Front- 
zeschlechte verankert. Der Wert ist vorhanden, er wirkt sich nur auf 
Grund einer falschen Ordnung in Form politischer Kämpfe gegen— 
einander aus. Es ist also Pflicht, die Form der neuen Ordnung zu 
finden, in welcher dieses Gegeneinanderwirken verhindert wird. Dann 
verden die Kräfte, welche, obwohl innerlich verwandt, heute zugunsten 
des innerlich Fremden sich zu zerstören trachten, gemeinsamen Aufbau 
and gemeinsamen Aufstieg zeitigen. 
Der wahre deutsche Idealismus, die sittliche Grund— 
lagedes Volksstaates, besteht in der freudigen Bejahung 
— 2 
7
	        

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Borrowing and Business in Australia. Oxford university press, H. Milford, 1930.
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