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Gleichberechtigung von Kapital und Arbeit

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Bibliographic data

fullscreen: Gleichberechtigung von Kapital und Arbeit

Monograph

Identifikator:
1014334349
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-41140
Document type:
Monograph
Author:
Piechottka, Erwin
Title:
Gleichberechtigung von Kapital und Arbeit
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag von Hans Robert Engelmann
Year of publication:
1921
Scope:
1 Online-Ressource (64 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Kapitalisierung der Arbeit
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Gleichberechtigung von Kapital und Arbeit
  • Title page
  • Die deutsche Wirtschaft am Scheidewege
  • Die Arbeit als Werteinlage
  • Der Sozialindividualismus in der Wirtschaft
  • Die Kapitalisierung der Arbeit
  • Die Arbeitsaktie
  • Der Arbeiter als Mitunternehmer
  • Ausführungsmöglichkeiten
  • Die Beteiligungssysteme
  • Unter dem Druck der Reparationen
  • Die Steueraktie
  • Entstaatlichung von Post und Eisenbahn
  • Ausblick

Full text

22 
Schluß, der ebenso schädlich ist wie eine vertikale nationale Kampf 
gliederung der Völker gegeneinander. Schließlidh muß auch der 
arbeitende Mensch eine soziale und wirtschaftliche Hebung an 
sich begrüßen ohne, die Notwendigkeit des Vergleichs sozialen 
Fortschritts anderer Schichten. Meiner Meinung nach ist der 
höchstmöglichste soziale Fortschritt aller, und ich fasse das be 
wußt als Individuen, das Ziel und zwar das letzte Ziel jedes Men 
schen, und die Gleichheit im höchstmöglichen Fortschritt 
aller erstrebe ich. 
Darauf, nach allen den gemachten Erfahrungen noch speziell 
auf die Beweisführung der Produktionssteigerung durch die Be 
teiligung einzugehen, muß ich mir versagen, denn ich bilde mir 
nicht ein, daß meine Argumente wertvoller sein könnten als die 
Erfahrungen, die bewiesen haben, und wer dadurch nicht über 
zeugt werden kann, wird sich auch hier nicht überzeugen lassen. 
Nur auf eins möchte ich hinweisen, zumal ich mir bewußt bin, daß 
ich auf Unternehmerseite wie bei den Arbeitern in gleicher Weise 
starke Gegner habe wie Freunde, die ich doch in der Überzahl 
glaube, welche außerordentlichen Ersparnisse schon durch sorg 
fältigeres Umgehen mit dem Arbeitsmaterial für die Wirtschaft 
und ihre Erträge fruchtbar gemacht werden, wenn jeder Ange 
stellte ebenso wie der Eigentümer damit wie mit seinem Eigenen 
umgeht. Das wird jeder ermessen, der in den Betrieben das heu 
tige Wirtschaften kennt. Das Miteigentum an dem ganzen Kom 
plex des Betriebes im neuen erweiterten Sinne ist allein ein wirk 
sames Mittel auch gegen die heutige Verschwendung mit dem 
Besitz anderer. 
Das System der Gleichberechtigung von Kapital und Arbeit 
hat folgende Grundlagen: 
Als Werteinlagen: 1. das Kapital. 2. die Arbeitskraft des 
Unternehmers und 3. die Arbeitskraft der Arbeiter und Angestellten. 
Als Existenzgrundlage der Einlagen ergibt sich für das 
Kapital eine feste Verzinsung in landesüblicher Höhe, für jede 
eingelegte Arbeit des Unternehmers sowohl wie des Arbeiters und 
Angestellten Lohn oder Gehalt. 
Als Gewinn: Der nach Abzug aller Betriebskosten und der 
Existenzgrundlagen der Einlagen verbleibende Reingewinn des Be 
triebes wird auf Kapital und Arbeit entsprechend ihrem kapita 
listischen oder Arbeitsaktienwerte gleichmäßig verteilt.
	        

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Gleichberechtigung von Kapital Und Arbeit. Verlag von Hans Robert Engelmann, 1921.
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