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Die wirtschaftliche Entwicklung und Lage der Elektrotechnik in der Schweiz

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Bibliographic data

Contents: Die wirtschaftliche Entwicklung und Lage der Elektrotechnik in der Schweiz

Monograph

Identifikator:
1014334349
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-41140
Document type:
Monograph
Author:
Piechottka, Erwin
Title:
Gleichberechtigung von Kapital und Arbeit
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag von Hans Robert Engelmann
Year of publication:
1921
Scope:
1 Online-Ressource (64 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Ausblick
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der neue bulgarische Zolltarif vom 17/31. Dezember 1904
  • Title page
  • I. Lebende Tiere
  • II. Animalische Nahrungsmittel
  • III. Fische, Wassertiere und deren Produkte
  • IV. Bodenprodukte und Waren daraus
  • V. Früchte, Gemüse und anderen Pflanzen und Samen
  • VI. Getränke
  • VII. Zucker, Zuckerwaren und alle anderen Süsstoffe
  • VIII. Oele, Fette, Wachs und Waren daraus
  • IX. Pflanzensäfte, Harze und Klebmittel
  • X. Teer und Mineralöle
  • XI. Brennstoffe
  • XII. Aromatische Öle, Essenzen, Parfumerie- und Toilettengegenstände
  • XIII. Gerb- und Farbstoffe, Farben und Lacke
  • XIV. Chemische Produkte und Präparate
  • XV. Arzneistoffe, einfache und zusammengesetzte Medikamente
  • XVI. Holz, Drechsler-, Schnitz- und Flechtstoffe sowie Waren daraus
  • XVII. Mineralien, Erden und Waren daraus; Glaswaren
  • XVIII. Papier und Papierwaren
  • XIX. Häute und Felle, Leder- und Kürschnerwaren
  • XX. Kautschuk, Guttapercha und Waren daraus
  • XXI. Seide und Seidenwaren
  • XXII. Wolle, Ziegenhaar und andere tierische Haare sowie Waren daraus
  • XXIII. Baumwolle und Baumwollenwaren
  • XXIV. Flachs, Hanf und andere nicht besondere benannte vegetabilische Spinnstoffe, Garne und Waren daraus
  • XXV. Kleidungen, Wäsche und Pelzwaren, mit Ausnahme von solchen aus Papier, Leder, Kautschuk oder Wachstuch
  • XXVI. Metalle und Metallwaren
  • XXVII. Wagen, Eisenbahnfahrzeuge, Schiffe und dergl.
  • XXVIII. Musikinstrumente
  • XXIX. Zünd- und Sprengstoffe
  • XXX. Waren und Gegenstände, im Tarif nicht besonders benannte.
  • XXXI. Abfälle
  • Contents

Full text

40 
Seltsame Kurzsichtigkeit mancher Menschen, die sichere Erkenntnis 
aus dem Erlebnis durch die naturwissenschaftliche Beschreibung ersetzen 
zu wollen, das heißt bei der Deutung menschlicher Handlungen die 
psychologische Motivierung umgehen, die Persönlichkeit ausschalten 51t 
wollen und alles menschliche Handeln in den unverstandenen und 
unverständlichen Naturprozeß einordnen zu wollen; das heißt: das 
einzig sichere Wissen, das wir von der Welt haben, um einer Mode 
willen preiszugeben. 
Im großen ganzen, wird man sagen dürfen, haben gerade im 
letzten Jahrhundert die beiden Wissenschaften von der Natur und vom 
Menschen immer deutlicher die ihnen spezifische Art zu erkennen aus 
gebildet und sind sich dadurch immer ferner gerückt. 
Was die moderne Naturwissenschaft anstrebt, ist ja doch eben 
die lückenlose Ersetzung der Qualität durch die Quantität, die in 
einer mathematischen Formel ihren letzten und vollkommensten Aus 
druck findet. Worauf alles ausgeht, ist, wie man sagen kann, die 
Entseelung der Natur. Wo ehedem lebendige Wesen, lebendiges 
Wirken angenommen wurden, da soll jetzt ein Wechselspiel toter Kör 
per herrschen. Aufgabe der fortschreitenden Naturerkenntnis ist es 
recht eigentlich, die lebendige Seele aus den Dingen weg zu argu 
mentieren: der horror vacui wird durch die Erfindung des Baro 
meters, das Phlogiston, eine Art Feuerseelchen, wird durch die Ent 
deckung des Sauerstoffs, die Theorie von der vis vivendi wird durch 
die Synthese organischer Körper ans der Welt geschafft usw. 
Genau umgekehrt ist die Entwicklung der „Geistes"Wissenschaften 
verlaufen: in ihnen ist immer mehr die „psychologische" Methode zur 
Geltung gelangt: das heißt: ist das Bestreben immer deutlicher her 
vorgetreten, alle Vorgänge im Bereich der Menschengeschichte seelisch 
zu motivieren. Beherrscht die Naturwissenschaften die Tendenz zur
	        

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Das Lebenswerk von Karl Marx. Fischer, 1909.
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