Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Die Deutsche Volksversicherung

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Die Deutsche Volksversicherung

Monograph

Identifikator:
1014391997
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-45965
Document type:
Monograph
Author:
Behrens, Franz http://d-nb.info/gnd/123458668
Title:
Die Deutsche Volksversicherung
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Druck und Verlag: Vaterländische Verlags- und Kunstanstalt
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (36 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Einigungsverhandlungen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Deutsche Volksversicherung
  • Title page
  • Contents
  • "Die Volksfürsorge"
  • Die Vorarbeiten für eine nationale Volksversicherung
  • Die Einigungsverhandlungen
  • Das Scheitern der Verhandlungen
  • Die "Deutsche Volksversicherung A.-G."
  • Feinde und Neider

Full text

! 
Dm Crnigungsvsrhanö!ungen. 
Der „Zentralausschuß zur Förderung der Volksversicherung" 
Soweit waren die bürgerlichen Bestrebungen zur Lösung der 
Volksversicherungsfrage gediehen, als der „Zentralausschuß zur För 
derung der Volksversicherung" seine Tätigkeit aufnahm. Am 23. No 
vember 1912 hielt dieser die bereits erwähnte Sitzung ab, zu der 
die Vertreter der Regierungen, sowie aller in Frage kommenden 
Organisationen hinzugezogen waren. Für den „Verband öffentlicher 
Lebensversicherungsanstalten" war dessen Vorsitzender, Geheimer 
Oberregierungsrat Kapp, und für den „Verband deutscher Lebens 
versicherungsgesellschaften" Regierungsrat Dr. hager erschienen. Das 
Referat hatte Geheimrat Kapp übernommen, der von dem 
Aufsichtsamt die Nichtzulassung der „Volksfürsorge" verlangte. Im 
weiteren aber gipfelten seine Ausführungen in der Empfehlung, die 
zu gründende allgemeine nationale Volksversicherung seinem Ver 
bände anzuschließen. Bereits auf dieser Sitzung wurden zahlreiche 
Stimmen gegen diesen Vorschlag laut- denn die Mehrheit der Teil 
nehmer jener Sitzung hielt es weder für zweckmäßig, noch für an 
gebracht, die privaten Lebensversicherungsgesellschaften von der Mit 
arbeit auszuschließen. Die einstimmige Ansicht der Versammlung 
ging denn auch dahin, man solle die beiden Gruppen zu einer Eini 
gung veranlassen. Ein eigentlicher Beschluß wurde auf dieser Sitzung 
nicht gefaßt, wohl aber kam man überein, die Mitglieder des „Zentral 
ausschusses" sollten einen Arbeitsausschuß einsetzen, der die Eini 
gungsverhandlungen führen sollte. Eine zweite Sitzung wurde auf 
den 9. Januar 1913 anberaumt. 
An der Sitzung vom 25. November 1912 haben auch die Ver 
treter der uationalen Arbeiterorganisationen teilgenommen und ihre 
Wünsche und Anschauungen zur Geltung gebracht. Der Unterausschuß 
des „Deutschen Arbeiterkongresses" war vollzählig erschienen. Der 
Verfasser wies besonders darauf hin, daß als die eigentlichen Träger 
der neuen Volksversicherung in erster Linie die nationalen Arbeiter 
organisationen in Frage kämen. Denn nur so könne die Gründung 
von vornherein das Vertrauen erwerben, ohne das ein Erfolg nicht 
zu erwarten sei. Von allgemeinen Gesichtspunkten verdient noch der 
Umstand hervorgehoben zu werden, daß die Pläne des Geheimräts 
Kapp im wesentlichen darauf hinausliefen, eine Zentralstelle für 
eine große Anzahl selbständiger Sterbekassen und dergleichen zu 
schaffen, welche von der neuen Gesellschaft in Rückdeckung genommen 
werden sollten. Die öffentlichen Anstalten vertraten also den Grund 
satz der Dezentralisation gegenüber der Konzentration, wie es von den 
privaten Gesellschaften angestrebt wurde. Wenngleich diese Gegen 
sätze damals noch nicht so klar herausgearbeitet wurden, so konnte 
man doch ohne weiteres schon ersehen, daß die von den
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Die Deutsche Volksversicherung. Druck und Verlag: Vaterländische Verlags- und Kunstanstalt, 1914.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many letters is "Goobi"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.